Braas: Alles gut bedacht

Die Braas GmbH ist der führende Anbieter von kompletten Dachsystemen für das geneigte Dach in Deutschland, an 17 Standorten vertreten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit der Gründung im Jahre 1953 durch Rudolf Braas und die britische Firma Redland steht Braas für hohe Produktqualität, ein umfangreiches Serviceprogramm und ein dichtes Vertriebsnetz mit qualifizierten Fachberatern.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Braas GmbH vom Dachsteinhersteller zum Experten für komplette Dachsysteme entwickelt. Das Angebot umfasst Dachsteine und DachziegelDämmung, Solarsysteme sowie Dachsystemteile und wird durch umfangreiche Services ergänzt.
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Management

Ulrich Siepe trat am 19. Juli 2004 als Leiter Logistik Nord in das Unternehmen ein und wurde kurz darauf zum Leiter Logistik Deutschland ernannt. Zum 1. September 2006 übernahm er die Leitung des Kunden Servicezentrums. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2008 wurde Ulrich Siepe zum Leiter Channel Management ernannt und war für die Abteilungen Innendienst, Disposition, Key-Account-Management, Export und Prozessmanagement verantwortlich. Ab September 2009 verantwortete Ulrich Siepe den Bereich Marketing der Monier Braas GmbH und wurde zum 1. Januar 2012 zum Direktor Marketing & Marketingsupport für die Monier Ländergesellschaften in der Region Zentral- und Osteuropa ernannt. Im März 2013 wurde er zum Direktor Vertrieb & Marketing bei der Braas GmbH ernannt. Am 1. Juli 2015 wurde Ulrich Siepe in die Geschäftsführung der Braas GmbH berufen und ist seitdem als Geschäftsführer Vertrieb & Marketing tätig. Seit Januar 2016 hat er auch den Vorsitz der Geschäftsführung des Unternehmens übernommen.
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Annemarie Schuth begann ihre Karriere bei Braas im Juni 1994 als Assistentin des Leiters Strategie der Konzernzentrale der Braas Monier Building Group, damals noch als Redland Braas Building Group firmierend. In den darauffolgenden Jahren war sie in unterschiedlichen Positionen der Dachsparte der Gruppe tätig, u.a. von 2000 bis 2005 als Direktor Konzernrechnungswesen und Konsolidierung. 2005 wurde Annemarie Schuth in die Geschäftsführung von Lafarge Couverture (Frankreich) berufen und übernahm dort die Position des CFO. Im April 2010 trat Annemarie Schuth der Geschäftsführung der Braas GmbH als Geschäftsführerin Finanzen bei. Seit April 2014 übernimmt sie zusätzlich die Position des Regional CFO der Braas Monier Gruppe für Zentral-, Nord- und Osteuropa.
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Margit Köhler begann ihre Karriere bei Braas im Jahr 1985 in mehreren Assistenzpositionen, unter anderem für die Geschäftsführung, die Unternehmensentwicklung und für die Tochterfirma RuppKeramik GmbH. Ab dem Jahr 1993 übernahm sie verschiedene Sonderaufgaben für den CEO bevor sie 1995 zur Assistenz für CEO und CFO wurde und darüber hinaus Aufgaben im Bereich Personal übernahm. Von 2000 bis 2008 zeichnete sie für internationale Projekte von Lafarge im Bereich Personal als Vertreterin der Roofing Division verantwortlich – drei Jahre davon als Leiterin des Bereichs Vergütung und Nebenleistungen von Lafarge Roofing. Im Jahr 2008 wurde sie zusätzlich zur Personalleiterin für Gruppenfunktionen ernannt, bevor sie ab 2012 auch die Position der Personaldirektorin der Schwestergesellschaft Technical Centre übernahm. Zusätzlich zu diesen Aufgaben wurde sie im September 2012 zur Personaldirektorin  der Braas Monier Building Group berufen und ist seit April 2013 in Personalunion außerdem als Direktion Personal der Braas GmbH tätig.
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Burkhardt Theuerkauf trat der Braas GmbH im Oktober 1995 als Betriebsleiter bei. Nachdem er im Januar 1996 die Stelle des technischen Assistenten antrat, wurde er im Januar 1997 zum Betriebsleiter im Dachsteinwerk Dülmen. In den folgenden Jahren übernahm er die Leitung verschiedener Braas Werke: im April 1998 wurde er zum Werkleiter Dülmen, im Februar 1999 Werkleiter Heyrothsberge, im Mai 2001 Werkleiter Petershagen und im Februar 2005 Werkleiter Karstädt. Im Juli 2007 übernahm er die Position Produktionsleitung Ton bevor er im Januar 2011 zum Bereichsleiter Produktion ernannt wurde. Mit Wirkung zum 01. Januar 2012 wurde Burkhardt Theuerkauf zum Direktor Produktion der Braas Monier Gruppe für Zentral-, Nord- und Osteuropa ernannt. 
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Verhaltenskodex

Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln ist unverzichtbar, um unserer Vision gerecht zu werden, das gesamte Potenzial von Dächern nutzbar zu machen. Rechtmäßiges Verhalten, gegenseitiger Respekt, Integrität und Zuverlässigkeit bilden die Werte, die uns in der Zusammenarbeit miteinander und im Wettbewerb leiten. Diese Werte sind fester Bestandteil unserer gelebten Unternehmenskultur und Grundlage für den nachhaltigen Erfolg sowie den weltweit hervorragenden Ruf der BMI Group.

Für die Geschäftsführung von Braas ist und wird Compliance ein Kernanliegen sein – sowohl auf Gruppenebene als auch lokal. Wir haben ein gruppenweites Compliance-Managementsystem eingerichtet, über das sichergestellt wird, dass die im Verhaltenskodex festgelegten Prinzipien in allen Märkten, in denen wir vertreten sind, befolgt werden.

Zu den entscheidenden Themen des Verhaltenskodex gehören Gesetzestreue und ethisches Verhalten, der Umgang mit Geschäftspartnern und Dritten, die Vermeidung von Interessenkonflikten, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie der Umgang mit Informationen und Unternehmenseigentum. Der Verhaltenskodex gilt weltweit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Organe der BMI Group. Alle Mitarbeiter sind verpflichtet, den Kodex einzuhalten; das Management stellt die Einhaltung über alle Ebenen hinweg sicher.

Download Verhaltenskodex PDF.


Braas Qualitätskultur

Braas stellt die höchsten Qualitätsansprüche an seine Produkte. Mehr noch: Qualität ist ein Kernwert unserer Marke. Kein anderer Hersteller von Bedachungsmaterialien investiert so viel in (Weiter-)Entwicklung und Qualitätssicherung, um die eigenen und Kundenanforderungen zu erfüllen. Und das betrifft Funktionalität und  Sicherheit genauso wie Langlebigkeit, Umweltverträglichkeit und Optik.

Um den eigenen Standards gerecht zu werden, entwickelt Braas alle Produkte in der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Anschließend durchlaufen sie aufwendige Test- und Prüfverfahren in den Laboratorien der Unternehmensgruppe. Dabei kommt auch ein einzigartiger Windtunnel zum Einsatz, in dem Wetterverhältnisse aus weltweit verschiedensten Klimazonen simuliert werden. 
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Wenn Sie ein Braas Dachsystem erwerben, können Sie sicher sein, dass wir alles dafür getan haben, auch Ihren höchsten Anforderungen an Qualität, d. h. Funktionalität, Sicherheit, Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit gerecht zu werden. 

GARANTIEN

Von unseren Produkten sind wir überzeugt. Deshalb geben wir unseren Endkunden eine 30-jährige Material-Garantie auf alle Braas Dachsteine und Dachziegel sowie 10 Jahre Garantie auf die Braas Thermokollektoren. Die jeweiligen Garantien unserer Produkte finden Sie zum Download im Produkt-Bereich.

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30 Jahre Material-
Garantie auf Braas
Dachsteine und
Dachziegel
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 Frostbeständigkeit: 
30 Jahre Zusatz-
garantie auf Braas
Dachsteine
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Frostbeständigkeit:
10 Jahre Zusatz-
garantie auf Braas
Dachziegel 
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20 Jahre Material-
Garantie auf Braas  
Wakaflex 
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10 Jahre Funktions-
garantie auf
Divoroll-Produkte 
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10 Jahre Funktions-
garantie auf
Thermokollektoren 

ZERTIFIKATE

So wie jedes Unternehmen trägt auch Braas eine hohe ökologische Verantwortung für seine produzierten Produkte. Ziel muss es sein, die natürlichen Lebensgrundlagen nach bestem Wissen und Gewissen zu erhalten und die Umwelt bestmöglich zu schützen. Daher ist Braas jetzt zusätzlich zur ISO 9001 (Qualität) auch nach ISO 14001 (Umwelt) und ISO 50001 (Energie) zertifiziert. Damit verpflichten wir uns zu umweltbewusstem Handeln und einem effizienten Umgang mit Energie in allen Unternehmensbereichen. Mit unserem integrierten Managementsystem wird eine nachvollziehbare ständige Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Produkte und Arbeitsabläufe im Unternehmen erreicht, sowie unser Unternehmensstandard in Sachen Nachhaltigkeit aufrechterhalten.
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Umwelt

Umweltbewusste Bauherren, Modernisierer und Fachpartner sind mit Braas Dachsystemen gut beraten. Braas ist Vorreiter für nachhaltiges Bauen am geneigten Dach. Unsere Grundsätze der Umwelt- und Energiepolitik dokumentieren, wie wir die Umweltfreundlichkeit unserer Produktion und Produkte garantieren. Zusätzlich leisten Bauherren durch den Einsatz unserer Produkte einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
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UMWELTPOLITIK, ENERGIEPOLITIK UND ROHSTOFFE

Mit unserer Umwelt- und Energiepolitik garantieren wir nicht nur die Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung. Wir verstehen nachhaltige Maßnahmen auch als Chance einer vorteilhaften Positionierung im Wettbewerb. Wir verpflichten uns zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz unserer Produkte und Prozesse.

Von zentralem Stellenwert ist die verantwortungsvolle Auswahl von Rohstoffen. Baustoffe müssen bestmöglich ihren Zweck erfüllen, sollten darüber hinaus bei Herstellung und Nutzung die Belastungen von Mensch und Umwelt so gering wie möglich halten. Unsere Baustoffe erfüllen diese Anforderungen. Das dokumentieren auch die jeweiligen Umweltproduktdeklarationen unserer Produkte.

Rohstoffe – in ausreichender Menge vorhanden

Grundlage der Dachstein- und Dachziegelproduktion sind Rohstoffe, die überwiegend und ausreichend in der Natur vorkommen. Braas Dachsteine bestehen zu rund 70 Prozent aus klassiertem Sand. Hinzu kommen Zement, Wasser, Farbpigmente auf Eisenoxidbasis und eine Acrylatdispersion. Der Grundstoff für Zement ist ein Gemisch aus Kalkstein und Ton. Der Kalkmergel wird in Steinbrüchen gebrochen, getrocknet, gebrannt und dann zu Zement vermahlen.

Braas Dachziegel bestehen aus Ton, Lehm und Wasser. Für die Farbgebung sorgen Engoben oder Glasuren. Ein Großteil der eingesetzten Rohstoffe kommt aus den werksnahen Tongruben.
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Natürlich nur natürliche Farben!

Für die attraktiven Farben unserer Dachsteine und Dachziegel sorgen vorwiegend die farbgebenden Pigmente. Die Rohstoffe dieser Pigmente treten in der Natur zum Beispiel bei Gesteinsarten wie Hämatit, Magnetit, Goethit, Chromit oder Lepidolit auf. Eisenoxid-Pigmente werden auch durch die Oxidation von Eisenspänen mit Luftsauerstoff gewonnen. 

Die Oberfläche unserer Dachziegel ist mit Glasuren oder Engoben veredelt. Diese bestehen hauptsächlich aus speziellen Tonen, vorgeschmolzenen Gläsern und den farbgebenden Pigmenten. Durch den Brand wird die Beschichtung untrennbar mit dem keramischen Scherben verbunden.
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Umweltverträglichkeit bei der Rohstoffgewinnung

Der Sand und die Tone für unsere Produkte werden meist in werkseigenen Gruben gewonnen. Dabei wird äußerst schonend mit der Natur umgegangen. Beim Einkauf von Sand und Ton von Fremdlieferanten werden neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch Umwelt- und Arbeitssicherheitsaspekte in die Kaufentscheidung einbezogen. Entsprechende Regelungen wurden im Qualitätsmanagementsystem und in den vertraglichen Einkaufsbedingungen getroffen.
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Aus Sand- und Tongruben werden oft Naturschutzgebiete

Die sorgfältige Rekultivierung unserer Abbaustätten versteht sich bei uns seit jeher von selbst. In Folge des Nassabbaus von Sand entstehen Gewässer, die als naturnahe Seen oder zur Erholung als Angel- oder Badeseen genutzt werden können. Beim Dachsteinwerk Rahmstorf in der Nähe von Hamburg entstand beispielsweise bei der Rekultivierung durch gezielte Gestaltung eines Randbereichs des Sees ein Feuchtbiotop. Es bietet auch seltenen Tierarten eine Heimat. Beim Trockenabbau sind oft mehrere Folgenutzungen möglich. Dies gilt insbesondere für unsere Tongruben. Wir sind bestrebt, 10 bis 20 Prozent der Bereiche für eine naturnahe Entwicklung vorzusehen. Andere Teilflächen der Abbaustätten werden forstwirtschaftlich rekultiviert oder später landwirtschaftlich genutzt.
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ENERGIEEINSPARUNG BEI DER PRODUKTION VON BRAAS DACHSTEINEN

In unserem Auftrag hat das Öko-Institut in Freiburg unsere Braas Dachsteine und Dachziegel verglichen. Von der Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe über die Produktion und Verpackung bis hin zum Transport wurden nicht nur einzelne Umweltbelastungen erfasst, sondern alle wichtigen potenziellen Schadwirkungen in Luft, Wasser und Boden verglichen. 

Abschließend stellte das Öko-Institut fest: „Insgesamt kann aus Sicht des Öko-Instituts der Schluss gezogen werden, dass Dachsteine aus Umweltsicht Dachziegeln vorzuziehen sind.“

Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden sie zum Download beim Öko-Institut Freiburg.
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Historie

1842
Bereits 1842 stellt Adolf Kroher in Staudach am Chiemsee die ersten "Cement-Dachplatten" her. In mühevoller Handarbeit wurden sie Stück für Stück auf sogenannten Handschlagtischen hergestellt.

1891
In England wird die Dachsteinproduktion weitestgehend automatisiert.

1911
Erste bautechnische Prüfdaten der "Cement-Dachplatten" liegen aus dem Jahre 1911 vor. In einem Prospekt aus der damaligen Zeit werden die hohe Biegefestigkeit, das geringe Wasseraufnahmevermögen und die damit verbundene hohe Frostbeständigkeit des Materials hervorgehoben.
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Trotz dieser Vorteile ist die Fertigung des Dachsteins in Deutschland auch in den folgenden Jahrzehnten kaum nennenswert, da nur eine handwerkliche Fertigung besteht. 

1933
Die englische Redland Ltd. stellt bereits 203 Millionen Dachsteine pro Jahr her. Die Dachsteinherstellung wächst in England unaufhörlich weiter und verbreitet sich von dort nach dem 2. Weltkrieg wieder auf den Kontinent, zunächst nach Westdeutschland. Das Bild zeigt das Dachsteinwerk Redhill (Kingsfield), das erste Dachsteinwerk der Firma Redland.
Der große Durchbruch des Dachsteins gelang nach 1950. Als Reaktion auf den außerordentlich hohen Bedarf an Baustoffen in der Nachkriegszeit entwickelte der Unternehmer Rudolf H. Braas ein Verfahren, das die maschinelle Produktion von Dachpfannen aus Beton ermöglichte. Kontakte zu dem britischen Baustoffproduzenten Redland Ltd. führten 1953 zur Gründung der gemeinsamen Firma Braas & Co GmbH. Noch im gleichen Jahr wurde das Stammwerk des Unternehmens in Heusenstamm bei Frankfurt am Main gebaut.
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Das Werk Heusenstamm
Bereits 1954 liefen im Stammwerk Heusenstamm die ersten Frankfurter Pfannen vom Band. Seit jeher sind die Hauptbestandteile von Dachsteinen Sand, Zement, Wasser und Farbpigmente auf Eisenoxidbasis. 1954 wurden die Rohstoffe noch in offenen Betonmischern vermengt, Zement wurde in Säcken und Sand über eine Balkenwaage zugegeben. Nach dem Vermischen gelangte das Material in den Vorratsbehälter der Dachsteinmaschine, die schon damals im Strangpressverfahren arbeitete.

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Die Dachsteinmaschine
Unterlagsplatten aus Aluminium (Pallets) prägten die untere Form des Dachsteins. Der Pallet-Bestand betrug damals 4.500 Stück. Mit Hilfe einer Presswalze und eines Pressmundstückes wurden sie mit dem Gemenge gefüllt. Unter starkem Druck erfolgte dann die Formung der Oberflächenkontur des Dachsteins. Das verdichtete und profilierte Material verließ die Maschine als endloser Strang, der mit Hilfe eines Messers auf die entsprechende Länge abgeschnitten wurde. Die Maschinen der ersten Generation fertigten 40 Dachpfannen pro Minute.
Die Kammerbeschickung
Die frischen Dachsteine wurden in Wärmekammern bei etwa 60 Grad acht bis zwölf Stunden gehärtet und anschließend in einer Entschalungsvorrichtung von ihren Unterlagsplatten getrennt.

Neue Techniken
Die ständig steigende Nachfrage führte in den nächsten Jahren zu der Eröffnung weiterer Werke. Mit dem Bau der neuen Anlagen wuchs das Know-how in Produktion und Anwendungstechnik. So wurden Zug um Zug geschlossene Betonmischer mit Entstaubungsvorrichtungen eingeführt. Die Taktgeschwindigkeit der Dachsteinringe erhöhte sich auf 100 Stück pro Minute. Ortgang- und Firstfertigung wurden automatisiert und mussten nicht mehr Stück für Stück gefertigt werden. Das mühsame manuelle Abstapeln und Verpacken der Pfannen konnte den Mitarbeitern erleichtert werden. Stapler wurden zum unersetzbaren Hilfsmittel bei der Verladung.

30 Jahre Braas Garantie
Rudolf H. Braas bot seinen Kunden schon frühzeitig kompetente Fachberatung durch einen hervorragend geschulten Außendienst an. Auch im Marketing ging er neue Wege: Seit 1954 gibt Braas 30 Jahre Garantie auf Festigkeit und Frostbeständigkeit seiner Dachpfannen – die erste Langzeitgarantie für einen Baustoff in Deutschland.
1955
Erstmalige Eintragung des Namens Tonindustrie Heisterholz Ernst Rauch KG a. A. am 1. März 1955

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1958
Das Wort- und Bildzeichen "Frankfurter Pfanne" wird in der Zeichenrolle des Patentamtes eingetragen.

1963
Braas wird international, der erste Standort in Montfoort entsteht.

1967
Die milliardste Frankfurter Pfanne läuft im Dachsteinwerk Heusenstamm vom Band.

1969
Braas erweitert das Angebot und nimmt die Produktion von Dach-Systemteilen auf.
1984
Das StabiCor Dachrinnen-System wird eingeführt.

1985
Die Frankfurter Pfanne wird mit abgerundeter Sichtkante hergestellt.

1986
Die Doppel-S wird vorgestellt.
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1989
Die Taunus Pfanne wird auf der Dach+Wand 1989 vorgestellt. Ende der 80er Jahre sucht die Geschäftsleitung der Braas GmbH nach strategischen Investitionen im Bereich Dachziegel. Verhandlungen mit der Familie Rupp (Buchen-Hainstadt, Odenwald) wurden aufgenommen, deren Unternehmen die Erfahrung von 50 Mitarbeitern und einen hervorragenden Rohstoff zu bieten hatte.
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Mit dem Fall der Mauer im November 1989 zeichnete sich ab, dass es schon bald in Ostdeutschland zu reger Bautätigkeit kommen würde, die aber wegen der veralteten Produktionsstätten nur unzureichend mit Baustoffen über die volkseigenen Betrieben versorgt werden konnte. Braas reagierte sehr schnell: Bereits im Dezember 1989 nahm die Geschäftsführung Kontakte zum damals in der DDR bestehenden „Kombinat Bau- und Grobkeramik" und den die Dachsteinwerke betreibenden VEBs auf. Hieraus entstand ein Joint Venture zwischen Braas, dem Kombinat und den vier VEBs in Jatznick (Mecklenburg-Vorpommern), Heyrothsberge (Sachsen-Anhalt), Voigstedt (Thüringen) und Könnern (Sachsen-Anhalt).
1990
Am 1. Januar 1990 startete die RuppKeramik GmbH, eine 100%ige Tochter der Braas GmbH, Oberursel. Ein neuer Slogan "Das Dach mit gutem Ton" entstand. 
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Die Wahl der Logofarben Gelb und Rot ergab sich aus dem Rohstoff: Die gelben und roten Balken waren ein Drittel zu zwei Drittel aufgeteilt und exakt so angeordnet, wie der Rohstoff in der Tongrube schon seit Jahrtausenden lagerte. Oben lag eine Schicht Gelbton und unten der Rotton. Genau in diesem Verhältnis wurde der Rohstoff für die Tondachziegel gemischt.

Kurze Zeit nach dem Unternehmensstart wurde in Buchen-Hainstadt der Bau von Werk 2 auf dem Betriebsgelände begonnen. Durch den Einsatz von H-Kassetten als Brennhilfsmittel konnten erstmals im Liegen gebrannte Tondachziegel ohne produktionsbedingte Anlagepunkte hergestellt werden. Mit einem neuen Format von 13 Stück pro Quadratmeter und der Einführung der Edelsteinnamen machte RuppKeramik seinen ersten Schritt in Richtung Markenprodukte.

Nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober übernahm Braas im November die ausstehenden Unternehmensanteile der vier ehemaligen VEBs aus dem Joint Venture mit dem „Kombinat Bau- und Grobkeramik“.
1991
Die Planung eines zweiten Produktionsstandortes von RuppKeramik begann. Ein guter Ton fand sich bei dem Klinkerhersteller in Narsdorf bei Rochlitz/Geithain (Sachsen). Baubeginn für das Werkes in Obergräfenhain war im Winter 1991. Das hochmoderne Werk wurde innerhalb eines Dreivierteljahres fertiggestellt.
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1992
Die bisherige Strategie, vorhandene ostdeutsche Werke zu modernisieren, musste an die Marktdynamik des ostdeutschen Baubooms angepasst werden. Um die Nachfrage bedienen zu können, wurden in den Jahren 1992, 1993 und 1994 die weltweit modernsten Dachsteinwerke in Heyrothsberge (Sachsen-Anhalt), Hirschfeld (Sachsen) und Hoppegarten (Brandenburg) als komplette Neubauten in Betrieb genommen.


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Werk Obergräfenhain der RuppKeramik wurde als erstes hochmodernes Dachziegelwerk in den neuen Bundesländern im Oktober 1992 angefahren. Normalerweise wären nach alter Ziegler-Art einfach die Mutterformen aus dem Stammwerk Hainstadt im neuen Werk eingesetzt worden. Von Anfang an hatte man jedoch das Ziel, gleiche Formen, gleiche Formate und gleichmäßige, ja sogar gleiche Farben auch an verschiedenen Standorten zu produzieren. Was das für die Produktionstechnik bedeutet, wird erst klar, wenn man weiß, dass jeder Ton ein anderes Schrumpfungsverhalten beim Trocken- und Brennvorgang besitzt. Auch der Farbton des gebrannten Tons ist nicht nur mit der Brenntemperatur, sondern auch mit der Zusammensetzung des Rohstoffs verbunden. In Obergräfenhain wurde speziell eine Rezeptur von drei verschiedenen Rohstoffen entwickelt. Der Hauptteil kommt aus Narsdorf. Die weiteren Teile werden aus Eisenberg und Übschütz geholt. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der Standort mit hoher Dynamik weiter.

Das ehemalige Fliesenwerk Karstädt wurde zu gleichen Teilen von Meyer-Holsen und der Tonindustrie Heisterholz übernommen und unter dem Namen Brandenburger Dachkeramik GmbH & Co. KG (BDK) nach neuestem Produktionsstandard komplett neu gebaut.

1994
Die Frankfurter Pfanne wird 40. Die zehnmilliardste Dachpfanne läuft vom Band.

Produktionsstart des Biberwerkes am Standort Obergräfenhain von RuppKeramik.

1995
Die Braas Recycling Initiative wird ins Leben gerufen.

Produktionsstart des neuen RuppKeramik Pressdachziegelwerkes 3 in Hainstadt.

1996
1996 wurde die bisherige Braas Dachsteinwerke GmbH in Ostdeutschland mit der Schwestergesellschaft Braas Dachsysteme GmbH, Oberursel, zusammengefasst. Nach den ereignisreichen Wendejahren und dem ostdeutschen Bauboom standen nun die folgenden Jahre im Zeichen von Marktbereinigung und Konsolidierung. 

Mit Unterzeichnung der Verträge durch die Gesellschafter am 5. November 1996 und Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung der Redland PLC am 27. November 1996 wurde die Redland Braas Building Group rückwirkend zum 1. Januar 1996 offiziell gegründet. Damit wurden die westeuropäischen Dachbaustoffaktivitäten der Redland PLC mit den Gesellschaften des Braas Konzerns zusammengefasst. Die neue Unternehmensgruppe verfügt über eine einheitliche Gesellschafterstruktur und ein einheitliches Management. Braas steigt in den Solarmarkt ein und bietet ein Photovoltaik System zur Stromgewinnung an.

Die neue Dachpfannen-Generation
Novo – Die neue Dachpfannen-Generation wird eingeführt. Sie zeichnet sich durch attraktiven Seidenglanz, edle Optik sowie dauerhafte Schönheit und Ästhetik aus.

1997
Im Dezember 1997 erwarb Heisterholz sämtliche Anteile der Brandenburger Dachkeramik, die damit in der Tonindustrie Heisterholz aufging. Produktionsbeginn in den Werken 4 und 5 (neue Anlage für Flächenziegel und Zubehör) in Obergräfenhain von RuppKeramik. Braas präsentiert die Frankfurter Recycling Pfanne - den ersten Dachstein, bei dem der Sandanteil zu 100 % aus Recyclingsand besteht.

1998
Die Lafarge S.A. hält nach Übernahme der Redland PLC nunmehr auch 56,5 % der Anteile an der Redland Braas Building Group.

1999
Präsentation eines dachintegrierten Thermokollektors auf der Bau 1999.

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Einführung der Harzer Pfanne 7 (Big)
Der erste großformatige Dachstein von Braas zeichnet sich besonders durch seine Wirtschaftlichkeit aus. Durch die Größe der Harzer Pfanne 7 ist gewährleistet, dass bei der Verlegung nur 7,5 Stück pro m² benötigt werden. Das ergibt eine Ersparnis von ca. 25% im Deckmaterial und bei der Lattung im Vergleich zu den klassischen 10er Formaten. 
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2000
Lafarge, bisher mit einem Anteil von 56,5 % Mehrheitsgesellschafter der Lafarge Braas GmbH, hat alle von den deutschen Minderschaftsgesellschaftern gehaltenen Anteile übernommen.

Mit der Übernahme der Tonindustrie Heisterholz im Jahr 2000 wurde RuppKeramik die Nummer 1 der Dachziegelhersteller auf dem deutschen Markt.
2001
Einführung des Tegalit STAR
Für das besonders bei Architekten beliebte Modell Tegalit führt Braas die neue STAR Oberfläche ein. Auf den Dachsteinkörper wird eine besondere, Schmutz abweisende Mikromörtelschicht aufgetragen. Algen und Moose haben es schwer und das Dach bleibt länger sauber.

2002
Die Frankfurter Pfanne, seit einem halben Jahrhundert das meistverlegte Dachpfannenmodell in Deutschland, wurde im Mai in Frankfurt auf der Dach + Wand 2002 in "Star"-Qualität vorgestellt. 

10 Jahre Dachziegel Werk Obergräfenhain 
40 Jahre Dachstein Werk Rahmstorf
2003
Mit Wirkung 1. Januar 2003 hat die Lafarge Dachsysteme GmbH den Betrieb der RuppKeramik GmbH gepachtet und als eigenen Betrieb geführt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RuppKeramik GmbH wurden zum 1. Januar 2003 zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lafarge Dachsysteme GmbH.

Im April 2003 gestaltete die Lafarge Dachsysteme ihren Marktauftritt klarer und übersichtlicher: Alle wichtigen Produkte von Braas und RuppKeramik wurden unter der starken und auch bei Bauherren und Hausbesitzern deutschlandweit bekannten Produktmarke Braas zusammengefasst - mit einheitlichen Produktnamen und einer neuen, klaren und übersichtlichen Systematik.

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Die Lafarge Dachsysteme GmbH wurde auf die Braas Dachsysteme GmbH verschmolzen und anschließend in Lafarge Dachsysteme GmbH umbenannt. Verschmelzung und Umbenennung wurden am 9. Oktober 2002 ins Handelsregister eingetragen und damit wirksam.

50 Jahre Qualität und modernes Design. Die Marke Braas feiert Geburtstag.
Mit einem offiziellen Festakt im Stammwerk Heusenstamm wurde Anfang September das Jubiläumsjahr anlässlich des 50. Geburtstags der Marke Braas eröffnet. Rund 280 Gäste - Geschäftspartner aus Handel und Handwerk, Vertreter aus Architektur, Verbänden und Gemeinden sowie Mitglieder der regionalen und Fachpresse - hatten sich eingefunden, um in den alten Werkshallen gemeinsam mit der Geschäftsleitung von Lafarge und der Lafarge Dachsysteme zu feiern und sich an den Firmengründer Rudolf H. Braas (1953) und die Entstehung der Marke Braas zu erinnern.

1. Architekturpreis „Gut Bedacht“
Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. schreibt Braas den Architekturpreis „Gut bedacht“ aus. Das Ziel ist, anspruchsvolle Architektur in Verbindung mit geneigten Dächern auszuzeichnen.
2005
Ästhetisch und flexibel: Der neue Rubin 11V
Der Braas Rubin 11V – das „V“ steht für variabel – ist ein neuartiger Flachdachziegel, der für nahezu jede Bauaufgabe geeignet ist. Mit dem zeitlos schönen Rubin 11V führt Braas die Verschiebe-Technologie bei Dachziegeln ein.

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2006
50 Jahre Braas Qualität für das Dach: Dachstein Werk Monheim feiert Jubiläum.
Braas Turmalin: Das ist der Name des neuen ebenen Dachziegelmodells, den die Lafarge Dachsysteme zum 1. Januar dieses Jahres in ihr Sortiment aufgenommen hat. Mit seinen klaren Konturen und der variablen Lattweite ist er sowohl für den modernen Neubau als auch für eine Renovierung geeignet.
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2007
Lafarge veräußert den Geschäftsbereich Dachbaustoffe an PAI partners, die einen Anteil von 65% halten. Lafarge behält die restlichen 35%.
2008
Lafarge Dachsysteme ist jetzt Monier
Der ehemalige Geschäftsbereich für Dachbaustoffe benennt sich in "Monier" um und nimmt den Betrieb als eigenständige Firma auf. 
Ökologie für das Dach
Öko-Institut Freiburg vergleicht Dachsteine und Dachziegel in einer Ökobilanz.
Die Studie des Öko-Instituts Freiburg hat ergeben, dass Dachsteine gegenüber Dachziegeln signifikant besser abschneiden. Am Beispiel der CO2-Emissionen lässt sich dies verdeutlichen: Bei der Produktion fallen im Vergleich zu Dachziegeln nur 45% der Treibhausgasemissionen an.

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Neu: Braas Dachsteine mit Katalysator-Technik
Umweltaktive Dachstein Oberflächen vernichten Stickoxide und tragen somit zur Luftreinhaltung bei.

2009
Das Braas 7GRAD Dach – noch flacher wäre eben
Neues Dachsystem für flachgeneigte Dächer mit Harzer Pfanne F+ und Divoroll Top RU
Anläßlich der BAU 2009 in München stellt der Marktführer mit seinem Braas 7GRAD Dach ein innovatives Dachsystem für Dachstein Deckungen bei flach geneigten Dächern ab 7 Grad Dachneigung vor.
DivoDämm komplettiert die Braas Dachsysteme
Braas steigt mit einer neuen Produktlinie in den Bereich Dachdämmung für Neubau und Sanierung ein. Mit dem Produkt Braas DivoDämm ergänzen die Dachspezialisten ihr Produktprogramm. Braas DivoDämm wird in drei Varianten angeboten und ist als professionelles System für den Profi-Verarbeiter gedacht.
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Rubin 13V – das Meisterstück
Auf der Bau 2009 wird der neue Flachdachziegel Braas Rubin 13V mit verbesserten optischen und technischen Eigenschaften vorgestellt.
Der neue Flachdachziegel Braas Rubin 13V erweitert als Nachfolger des Rubin 13 das umfangreiche Spektrum des führenden Herstellers von Dachbaustoffen.
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2010
Umfirmierung zur Monier Braas GmbH

Nach einer Umfirmierung des Unternehmens lautet der neue Name ab Mai 2010 Monier Braas GmbH

Braas stellt seinen vollkeramischen First vor:
Die hochwertige Firstlösung ermöglicht eine handwerksgerechte, schnellere Eindeckung durch den Verzicht auf die Firstrolle. Dabei wird der erforderliche Lüftungsquerschnitt durch die optisch ansprechende Lösung auf ca. 200 cm² erhöht.
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Auszeichnung für Dachpfannen von Braas:
reddot design award für Dachziegel Rubin 13V und Dachstein Tegalit (mit optimierter Schnittkante)
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Bildungsminister Rupprecht besucht Braas Dachziegel Werk in Karstädt

Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht hat am 13.12.2010 das Braas Dachziegel Werk in Karstädt besucht. Er lobte das attraktive Ausbildungsprogramm und große Engagement des Unternehmens für bestmögliche Entwicklungschancen und Arbeitssicherheit und benannte Braas als wichtigen Arbeitgeber in der Region.

Braas Studie belegt: Vorteile kompletter Dachsystem Anbieter gefragt
Beim Dach gehen deutsche Hausbesitzer besonders häufig auf das sprichwörtliche „Ganze“. Ob Neukauf oder Bestandssanierung: Hauseigentümer bevorzugen Komplettlösungen und setzen dabei auf Anbieter, die Dachsysteme aus einer Hand anbieten können. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest unter deutschen Hauseigentümern und Personen, die die Anschaffung einer Immobilie mit geneigtem Dach planen.

Film ab für das geneigte Dach - Braas startet informativen Videokanal auf YouTube
Der neue YouTubekanal von Braas, dem führenden Anbieter kompletter Dachsysteme in Deutschland, bietet für diese Bedürfnisse ab sofort eine übersichtliche Online-Informationsplattform und setzt auf einen erweiterten Service für den Profiverarbeiter.

Peer Steinbrück bei Braas in Monheim
Bundestagsabgeordneter besucht Europas größtes Dachstein Werk. Lob für ausgezeichnete Betriebsführung, Arbeitssicherheit und Vorschlagswesen. Ökologisch sinnvoll: Umweltaktive Dachstein Oberfläche neutralisiert Stickoxide

Seit 20 Jahren auf Deutschen Dächern
Das Braas Dachziegel Werk in Buchen-Hainstadt feiert Jubiläum
Am 24. Juli standen die Werkstore am Braas Standort Buchen-Hainstadt offen: Das Dachziegel Werk beging sein 20-jähriges Jubiläum mit einem Kundenevent sowie einem Tag der offenen Tür. Seit 1990 produziert Deutschlands bekannteste Marke für Dachbaustoffe aus Hainstädter Ton eine Vielzahl ihrer Dachziegel Modelle.
2011
Mit seiner Kreativ-Kollektion für Dachziegel gibt Braas auch farblich den Ton an. So können Bauherren, die das Ungewöhnliche wünschen, ihrem Dach eine besondere persönliche Note geben.

Braas Dachstein Werke Heusenstamm, Monheim und Dülmen erhalten „Sicher mit System“-Zertifizierung

1. Braas Dachkongress mit rund 900 Teilnehmern in Potsdam, Köln und Hamburg.
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Auszeichnung TOP 100
Monier Braas GmbH wurde als eines der Innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.
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Dach-Wissen auf neuestem Stand ist das Motto der Braas Akademie, die am 23. März 2011 in Heusenstamm feierlich eröffnet wurde. Mit der Einrichtung einer zentralen Trainings- und Weiterbildungseinrichtung baut Braas seine Serviceführerschaft weiter aus. Ziel der Braas Akademie ist es, Partner aus Handwerk und Handel professionell und qualifiziert weiterzubilden und dabei theoretisches Wissen mit praktischem Know-how zu verbinden. Ein Anspruch, der in der Branche auf großen Zuspruch stößt.

Mehr Mobilität für Dachprofis durch „Braas i-Tools“ - Braas bietet erste kostenlose App für Smartphones an.
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Braas ist Architect`s Darling 2011 - Goldener Produktaward in der Kategorie Dach
Große Anerkennung für Braas: Mehr als 1800 Planer und Architekten haben in einer der größten Branchenbefragungen des Jahres unter 200 Herstellern und Marken der Bauindustrie ihre Favoriten gewählt.
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Zertifikat Ökoprofit für alle Braas Werke deutschlandweit.
Heusenstamms Bürgermeister Peter Jakoby zeichnete am 26.Oktober Braas mit dem Zertifikat Ökoprofit aus. Deutschlandweit hatten sich elf Braas Werke an dem einjährigen Projekt beteiligt und die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Ökoprofit ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und der ortansässigen Wirtschaft. Ziel des Projekts ist es, rücksichtsvoll mit natürlichen Ressourcen umzugehen und dabei gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.
Umweltauszeichnungen für Braas Produkte
Gleich mit zwei Umwelt-Zertifikaten wurde Braas für seine nachhaltigen Produktlösungen am 31. Januar auf der Stuttgarter Messe Dach+Holz ausgezeichnet.

NaturePlus für die Frankfurter Pfanne Titano/x
EPDs (Umweltproduktdeklarationen) für Unterdeck- und Unterspannbahnen
TÜV zertifiziert: Photovoltaik Indach-System Premium von Braas - Deutschlands erstes PV-Indach-System mit TÜV Siegel
Braas hat für die Module seines Photovoltaik Indach- Systems Premium das deutschlandweit erste offizielle TÜV Zertifikat „Building Integrated Photovoltaik“ (BIPV) erhalten. Damit unterstreicht der führende Anbieter kompletter Dachsysteme seine Vorreiterrolle und Stellung als Qualitätsführer.
Braas Dachforum geht in die zweite Runde
Im März 2012 lädt Braas seine Fachpartner bereits zum zweiten Mal zum Branchenhighlight des Dachhandwerks ein. Das Dachforum findet in Leipzig, Hamburg und Mainz statt und verbindet wie im Vorjahr spannende Vorträge zu den aktuellsten Entwicklungen und Anwendungen im Dachbereich mit praktischen Vorführungen, Workshops und Produktausstellungen.
Minister-Besuch bei Braas in Heyrothsberge
Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt, besichtigt Dachsteinwerk nahe Magdeburg
Braas ist "Marke des Jahrhunderts" - Deutsche Standards zeichnet Braas für komplette Dachsysteme aus
Sowohl in der Baustoffbranche als auch bei Hausbesitzern hat sich Braas zum Synonym für komplette Dachsysteme entwickelt. Dafür zeichnete der Verlag Deutsche Standards EDITIONEN das Unternehmen als „Marke des Jahrhunderts“ aus. Den Preis überreichte Dr. Florian Langenscheidt, Herausgeber des gleichnamigen Buches „Marken des Jahrhunderts“, am 22. November 2012 im Rahmen einer Gala im Berliner Hotel Adlon.
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2013
60 Jahre Braas - Jubiläum für Deutschlands führenden Dachsystemanbieter
Nähert man sich deutschen Dächern aus der Vogelperspektive, dann ist oft das Erste, was man sieht, ein Produkt von Braas. Unter der bekannten Marke Braas bietet das Unternehmen alles rund um das geneigte Dach aus einer Hand und in bester Qualität: von Dachsteinen und Dachziegeln über Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung bis hin zu einem umfassenden Serviceangebot. Das Unternehmen blickt 2013 auf 60 Jahre Firmengeschichte zurück – am 13. August 1953 gründete Rudolf H. Braas sein Unternehmen, die Braas & Co GmbH.
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2012
Braas präsentiert Hightech Dachstein - Protegon-Technologie setzt neue Maßstäbe

Braas, der führende Anbieter von kompletten Dachsystemen, präsentiert auf der Messe Dach+Holz 2012 eine zukunftsweisende Technologie, die Maßstäbe bei Dachsteinen setzt.
Protegon Aktiv Dachsteine verbinden die bewährten Qualitätsmerkmale von Braas Dachsteinen mit innovativen Funktionen und bieten dreifache Vorteile: Sie schützen besser vor Verschmutzung, verbessern das Wohnraumklima und besitzen einen hohen Witterungsschutz.

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Braas Dachbaustoffe erhalten auf der BAU 2013 in München das DGNB Navigator Label
Als führender Hersteller von Massenbaustoffen ist Braas zu besonderer Nachhaltigkeit seiner Produkte verpflichtet. Mit seinen Umweltprodukterklärungen (EPD) sowie einem ökobilanziellen Vergleich von Dachsteinen und Dachziegeln hat das Unternehmen schon frühzeitig erste Weichenstellungen vorgenommen.
 
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Braas PV Premium Ausgezeichnet mit dem Design Award „red dot: best of the best“
Das Braas Photovoltaik Indach-System PV Premium ist ein optisch überzeugendes Designprodukt gepaart mit ausgereifter Technik. PV Premium ist besonders ästhetisch und gleichzeitig sehr effizient und sicher, dank smarter Details wie Hinterlüftungsöffnungen für einen hohen Solarstromertrag. Mit PV Premium konnte Braas im Wettbewerb nun um den red dot Design Award in der höchsten Kategorie überzeugen und darf ab sofort das Label „red dot: best of the best“ nutzen. Der red dot: best of the best wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im red dot award: product design. Nur die besten Produkte einer Kategorie erhalten diesen Preis.
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2013
Georg Harrasser wird neuer Geschäftsführer der Monier Braas GmbH und zugleich Regional President der Monier Region Central, Northern & Eastern Europe.  

2014
Am 1.7.2014 wurde die Firma in Braas GmbH umbenannt. Sie gehört zur Braas Monier Building Group.

2016
Braas freut sich über den Titel „Service-Champion 2016“ im Bereich Dachziegelhersteller. Das Unternehmen setzte sich in Deutschlands größtem Ranking zum erlebten Service mit deutlichem Abstand gegen vier Mitbewerber durch.

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Leichtgewicht: Braas Doppel-S Aerlox

Extrem leicht und dennoch stabil: Doppel-S mit Aerlox-Technologie ist die neueste Dachstein-Innovation von Braas. Durch den Einsatz eines leichten Spezialbetons können sowohl das Materialgewicht als auch die Materialstärke in der Mitte des Dachsteinkörpers reduziert werden. Somit bietet Braas mit dem Leichtgewichtsdachstein Doppel-S Aerlox eine hochwertige Lösung für sanierungsbedürftige Bausubstanzen, deren Dachstatik Begrenzungen vorgibt.

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BMI Group als Resultat der Zusammenführung der Braas Monier Building Group und Icopahl

Die BMI Group ist nach dem Zusammenschluss aus Braas Monier und Icopal der größte Hersteller von Flachdach- und Steildachsystemen sowie Abdichtungslösungen in ganz Europa. Mit 152 Produktionsstätten und bedeutenden Marktpräsenzen in Europa, Asien und Südafrika vereint das Unternehmen über 165 Jahre Erfahrung. Kunden sollen davon schon in absehbarer Zeit, unter anderem durch bessere Services und optimierte Prozesse, profitieren.

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Architects' Darling Award 2017

Braas Produkte überzeugen Architekten – dies zeigt die erneute Auszeichnung mit dem „Architects’ Darling“ in Gold in der Kategorie „Steildach/Steildachdeckungen“. Bereits zum vierten Mal erhielt Braas den Produkt-Award und konnte erneut mit den kompletten Systemlösungen überzeugen. Die wiederholte Auszeichnung der Bauindustrie bestätigt die stetige Innovationskraft und die beständige Qualität der Braas Produkte.

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2018
Decra Metallplatten ergänzen das Sortiment von Braas

Ab sofort ergänzen Metallplatten von Decra das Braas Sortiment. Die Metallplatten eignen sich besonders für das flach geneigte Dach, statisch stark belastete Dächer und auch für Dächer mit schwacher Dachkonstruktion. Damit kann Braas die unterschiedlichen Anforderungen von Dachprojekten noch besser abdecken.  

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Standorte

Die Braas GmbH ist in Deutschland an 17 Standorten vertreten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind auf der Suche nach der für Sie zuständigen Braas Verkaufsregion und den Öffnungszeiten der Standorte? Über den Button gelangen Sie zur Übersicht der Standorte, den Kontaktdaten sowie zur Fachberater-Suche.

Zu den Standorten und Öffnungszeiten

BMI Group / Export 

Die Braas GmbH ist ein Unternehmen der internationalen BMI Group und einer der führenden Hersteller und Anbieter von Baustoffen für das Geneigte Dach sowie von Dachsystemteilen in Europa, einzelnen asiatischen Märkten sowie in Südafrika. Seit fast einem Jahrhundert stellt Braas Produkte für das Geneigte Dach her. Die Expertise, die über diese Zeit konsequent weiterentwickelt wurde, deckt alle Schritte des Herstellungsprozesses ab. Neben anderen Unternehmen der BMI Group ist die Braas GmbH einer der wenigen Hersteller, die sowohl ein umfangreiches Sortiment an Dachsteinen und Dachziegeln für geneigte Dächer anbieten als auch ergänzende Dachsystemteile für die unterschiedlichsten funktionalen Anforderungen der Dachkonstruktion fertigen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Braas Gesellschaft in Ihrem Land. Für den Bezug von Braas Produkten aus Deutschland kontaktieren Sie bitte unsere Kollegen der Exportabteilung.


Braas GmbH is a company of the international BMI Group. Braas is a leading producer and provider of building materials for pitched roofs as well as innovative roofing and chimney systems in Europe, in individual Asian markets and South Africa. For nearly a century Braas has been manifacturing Monier products for pitched roofs. The expertise developed in that time covers all steps of the production process. Beside other companies of BMI Group, Braas GmbH is one of the few producers that not only offers a wide range of roofing tiles for pitched roofs but also produces supplementary roofing components for different functional  requirements of roof construction.

For further information please contact Braas Company in your country. For acquiring Braas products from Germany please contact our colleagues of the export team.

Kontakt:
Braas GmbH  
Exportabteilung 
Gisela Hertwig / Daniel Klein
Rembrücker Straße 50
63150 Heusenstamm

Tel.: +49 6104 800 250
Fax: +49 6104 800 417
E-Mail: export@braas.de

BMI in Ihrer Nähe.

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Kooperationen

Wir kooperieren mit einer Vielzahl von Fachverbänden und Institutionen, damit Sie von dieser Zusammenarbeit profitieren und immer das beste Ergebnis bekommen.


KOOPERATIONEN MIT VERBÄNDEN:

BDB Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V.
Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) ist seit mehr als 100 Jahren die branchenspezifische Interessensvertretung für Baustoff-Fachhändler.
Holzbau Deutschland
Holzbau Deutschland und seine 14 Landesverbände setzen sich für einen leistungsstarken und wettbewerbsfähigen Holzbau in Deutschland ein und fördern die Betriebe in ihrer fachlichen Praxis und unterstützen sie in allen für das Zimmererhandwerk wichtigen Gebieten.
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ZVDH
Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks hat das Ziel, dem Innungsbetrieb die unternehmerischen Freiräume zu sichern, die er zu seiner Absicherung und zur erfolgreichen Weiterentwicklung braucht. Über hinterlegte Materialgarantien gewährleistet Braas den Mitgliedsbetrieben Beschaffenheit und Haltbarkeit seiner Produkte für den einheitlichen Zeitraum von sechs Jahren.
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KOOPERATIONEN MIT INTERESSENGEMEINSCHAFTEN, GESELLSCHAFTEN UND INSTITUTEN:

Aktion DACH
Aktion DACH ist eine Gemeinschaftsaktion des Zentralverbandes des Deutschen Dachdecker-Handwerks und seiner Mitglieder sowie Unternehmen der Bedachungsindustrie und des Fachhandels.
DachKomplett
Die Zimmerer- und Holzbauunternehmen im Qualitätsverbund DachKomplett bieten die professionelle Rundumbetreuung: Man bekommt alles bequem aus einer Hand und hat für jede Arbeit einen Spezialisten.
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DGNB
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen möchte die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass eine nachhaltige Bauweise notwendig und vor allem möglich ist.
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IBU Institut Bauen und Umwelt e.V.
Das Institut Bauen und Umwelt ist eine Initiative von Bauprodukteherstellern, die sich entschieden haben, der Forderung nach mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen gemeinsam zu begegnen.
NABU
Der Naturschutzbund Deutschland e.V. – NABU – möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen.
Deutschland baut
Braas unterstützt die Initiative „Deutschland baut", die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Baubranche als attraktiven Arbeitgeber darzustellen. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.deutschland-baut.de
Deutsches Dachzentrum
Als Verband führender Hersteller der Dachbranche steht für den Deutsches Dachzentrum e.V. (DDZ) die Förderung des Geneigten Daches im Fokus. Der DDZ informiert fachlich fundiert über die Baustoffe Dachpfannen (Ton/Beton), Schiefer, Dachfenster, Titanzinkdächer, sowie Dämmung, Folien und Solarsysteme. Im Dialog mit Lehre, Politik, Forschung sowie Architekten und Planern bezieht das DDZ Stellung zum Geneigten Dach.

http://www.dach-zentrum.de/
http://www.dachwelten.de 

Online-Kooperationen

dach.de
Die Website dach.de bietet umfassendes Expertenwissen für den privaten Bauherren: übersichtlich strukturierte Informationen, unter anderem einen Newsletter, ein Lexikon, Checklisten und vieles mehr. Die Seite wird getragen von den Unternehmen Isover (Dämmsysteme), Braas (Dachsysteme), Rathscheck (Schieferdächer), Rheinzink (Dachlösungen aus Zink) sowie Velux (Belichtungssysteme).
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Archiv historische Dachziegel
Das Archiv soll allen Nutzern eine authentische Quelle zur umfassenden Beantwortung aller Fragen zu historischen Dachziegelmodellen sein. Es liefert u. a. Informationen über das regionale und zeitliche Vorkommen bestimmter Dachziegelarten.
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