Erfahrungsberichte von Braas Mitarbeitern

Die folgenden Erfahrungsberichte geben Ihnen persönliche Einblicke von Braas Mitarbeitern in unterschiedliche Arbeits- und Verantwortungsbereiche bei der Braas GmbH.

Aber auch der Kontakt mit Bauträgern oder Bauherren gehört zum Tagesgeschäft. 

Kern meiner Aufgabe ist es, unseren Kunden die Mehrwerte unserer Produkte zu zeigen und den Kaufprozess für sie so einfach wie möglich zu gestalten. 

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Ein genereller Ablauf ist schwer zu beschreiben – kein Tag ist wie der andere. Gerade diese Vielseitigkeit macht meinen Beruf sehr spannend.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Das Produktsortiment von Braas ist sehr breit und intelligent aufgestellt, somit habe ich tagtäglich die Chance unseren Kunden die individuellen und effizienten Lösungen für ihre Probleme/Aufgaben zu ermöglichen. Der Systemgedanke rund ums Steildach und das systemgerechte Produktsortiment zeichnet uns auf dem Markt aus. 

Es gefällt mir sehr, dass es hier selten Stillstand gibt. Stattdessen halten wir kontinuierlich Ausschau nach Innovationen und Erweiterungen unseres Portfolios.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Sehr gut und freundlich – und das sowohl unter meinen Außendienstkollegen als auch mit dem Innendienst. Mir gefällt es sehr, dass es bei Braas immer um die Sache geht. Letztlich wird gemeinsam nach besseren Lösungen gesucht, um den Erfolg für Braas zu sichern. Wir geben uns nicht zufrieden, sondern versuchen ständig ein paar Prozente draufzulegen, um noch besser zu werden. Und diese Kultur wird auch von der Geschäftsführung vorgelebt, was den ganzen Prozess natürlich fördert.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Meine zweite Arbeitswoche bei Braas verbrachte ich direkt auf der BAU 2015 in München, der weltweiten Leitmesse unserer Branche. Das war natürlich sehr komplex und aufregend, da ich auf engstem Raum in kürzester Zeit sowohl meine Arbeitskollegen als auch eine Vielzahl neuer Kunden kennenlernen konnte.

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
Wir haben einen Arbeitgeber, der sowohl jungen als auch älteren Menschen eine echte Perspektive bietet. Das Leistungsprinzip wird meiner Meinung nach bei uns großgeschrieben, das heißt gute Leistung wird auch wertgeschätzt.

Außerdem ist bei uns die Qualität sehr hoch – von den Produkten genauso wie von den Mitarbeitern. Deshalb sind wir auch zurecht Marktführer und ein Unternehmen, welches auch noch in 20 Jahren große Bedeutung für die gesamte Branche haben wird. Das ist ja längst nicht mehr überall der Fall.


Nach mehreren Jahren in der Pressearbeit wollte ich schließlich wieder zurück zu meinen Wurzeln. Ich hatte ursprünglich eine technische Ausbildung zur Werkstoffwissenschaftlerin für nicht metallische Werkstoffe – also unter anderem Keramik und Beton – gemacht. Als ich mitbekommen habe, dass die Stelle als Qualitätsleiter neu besetzt werden sollte, wusste ich direkt, ‚das ist mein Ding’. Davon konnte ich letztlich auch die Geschäftsleitung überzeugen, mit der ich zuvor schon im Bereich PR zusammengearbeitet hatte.

Mit welchen Aufgaben sind Sie betraut?
Inzwischen bin ich für die Qualitätssicherung bei Braas Deutschland sowie der BMI Group, also der iinternationalen Muttergesellschaft, zuständig. 

Meine Aufgaben dabei sind sehr vielfältig. Wir prüfen die Produkte aus unseren Werken im In- und Ausland auf Herz und Nieren, arbeiten ständig an unseren Prüfplänen und den neusten Testmethoden. Bei Neuentwicklungen entscheiden wir gemeinsam mit dem Technical Center, ob ein Produkt marktreif ist oder zurück in die Entwicklung muss. Neben der Analyse von Daten bauen wir dafür auch ganz handwerklich Musterdächer auf.

Bei Artikeln, die bereits im Sortiment sind, kontrollieren wir regelmäßig die Qualitätsdaten und deren Veränderungen. Wenn etwas nicht stimmt – zum Beispiel bei Reklamationen, tun wir unser Bestes, um die Ursachen zu finden und in Zukunft besser zu werden. Dazu sprechen wir nicht zuletzt mit unseren Werken.

Überhaupt stehe ich in regem Austausch mit den Produktionsstandorten. In Abstimmung mit ihnen erstellen mein Team und ich Qualitätsdokumente, wir geben Prüfanweisungen heraus und kontrollieren die Umsetzung. 

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Im Büro bin ich eigentlich nur zwei Tage die Woche. An diesen Tagen führe ich Teambesprechungen durch, beantworte E-Mails aus aller Welt und bearbeite Dokumente. Daneben stehe ich regelmäßig in Kontakt mit verschiedenen Abteilungen, zum Beispiel der Entwicklung, dem Kundenservice und dem Technical Center.  

Ansonsten bin ich sehr viel unterwegs, besuche unsere Produktionsstandorte in Deutschland und im Ausland. Meistens reise ich innerhalb Europas, aber auch Südafrika, China oder Malaysia besuche ich regelmäßig.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Besonders gut gefällt mir die Vielseitigkeit der Arbeit. Jeder Tag ist anders und das macht meinen Job aus. Ich bin kein Mensch, der jeden Tag im Büro sitzen und das Gleiche machen möchte.

Stattdessen liebe ich Herausforderungen, zum Beispiel schnell zu reagieren, wenn etwas anfällt. Außerdem freue ich mich zu sehen, wenn die Produkte besser werden. Das macht mich stolz – auch auf das Team, also die Kollegen in der zentralen Qualitätsabteilung, in den Werken, im Produkt-Management  und in der Entwicklung.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Ich habe viele Kontakte im Unternehmen und arbeite mit vielen Menschen zusammen. Das macht es spannend für mich. Das Unternehmen lebt vom kollegialen Umfeld, auch zwischen den Abteilungen. Das Verhältnis ist super und man arbeitet Hand in Hand. Ich weiß genau, dass ich mich auf meine Kollegen verlassen kann. Selbst wenn es mal stressiger ist, funktioniert die Abstimmung untereinander.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Die Erfahrungen im Ausland und mit den dortigen Kollegen finde ich sehr spannend. Man kommt rum und lernt dabei viel über die Länder. Dann sitzt man abends auch mal zusammen und bekommt viel erzählt vom Leben aber auch der Politik im anderen Land. Auch Besuche in den Werken sind tolle Erfahrungen. Das ist schon teilweise eine andere Welt, zum Beispiel in Südafrika. 

Ohne diesen Job hätte ich viele Sachen nicht erlebt. Das gibt einem schon ziemlich viel. Die Welt wird größer, wenn man nicht nur in Deutschland tätig ist.

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
An erster Stelle mit der Vielseitigkeit der Arbeit und der sehr guten Kollegialität. Außerdem stellen wir bei Braas Produkte her, die ein positives Image ausstrahlen  und auf die man stolz sein kann. Schließlich bieten unsere Dachsysteme Menschen weltweit Schutz. Außerdem prägen unsere Ziegel und Dachsteine ganze Landstriche. Das sieht man, wenn man durch Deutschland fährt und sich einem Ort nähert, schon von weitem.


Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Das ist unterschiedlich. Ich stehe ständig in Kontakt mit Mitarbeitern, der Geschäftsführung sowie den Standortbetriebsräten. Neben den Bürotätigkeiten in Dülmen verlangt mein Job deshalb auch viele Besuche in der Zentrale sowie den deutschlandweiten Standorten. So komme ich jährlich auf etwa 60.000 km im Auto, aber die Sache ist es mir wert.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Auf meine Arbeit im Betriebsrat bezogen schätze ich besonders, dass beide Seiten – also wir Vertreter der Arbeitnehmer und die Geschäftsführung – immer vernünftig und sachlich zusammenarbeiten. Gemeinsam suchen wir stets nach Kompromissen, die für alle Seiten Sinn machen.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Wir haben ein gutes Verhältnis im Unternehmen. Gemeinsam wollen wir hier etwas erreichen. Es geht eigentlich immer um die Sache. Und auch die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist von Vernunft und Sachlichkeit geprägt.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Als junger Betriebsrat am Standort dachte ich, dass ich die Welt verändern könnte. Heute sehe ich das nüchterner. Dazu haben viele Erfahrungen aber auch Schulungen beigetragen, an denen ich als Betriebsrat teilnehmen durfte. Heute betrachte ich Vereinbarungen als Erfolg, die zwischen Führung und Mitarbeitervertretung getroffen werden. 

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
Braas ist ein sozial orientierter Arbeitgeber, der Menschen begeistern kann. Außerdem wird bei uns belohnt, wenn Menschen etwas leisten möchten. Hier kann man Karriere machen und wird auch gefördert, wenn der Wille da ist. Dazu gehören zum Beispiel auch Schulungen.