Erfahrungsberichte von Braas Mitarbeitern

Die folgenden Erfahrungsberichte geben Ihnen persönliche Einblicke von Braas Mitarbeitern in unterschiedliche Arbeits- und Verantwortungsbereiche bei der Braas GmbH.

Vom gewerblichen Mitarbeiter zum Vorarbeiter und Teamleiter

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Torsten Hoffmann  

Wie sind Sie zu Braas gekommen?
Gelernt habe ich im Braunkohletagebau der DDR und dort auch bis 1992 gearbeitet. Dann war jedoch Schluss und ich musste mir etwas anderes suchen. Braas hat zu der Zeit Leute eingestellt und ich hatte Glück. Ich konnte in der Ziegelproduktion anfangen.

Nachdem ich das Unternehmen 2005 verlassen habe, erhielt ich fünf Jahre später einen Anruf von meinem ehemaligen Linienleiter. Er fragte, ob ich nicht wieder zurück zu Braas kommen möchte. Ich zögerte keine Sekunde, bewarb mich auf die Stelle und wurde eingestellt.

Welche Aufgaben haben Sie?
Angefangen habe ich als einfacher Arbeiter. Die Arbeit damals war körperlich anstrengend, aber ich war sehr froh über die Stelle. 

Der Standort liegt in der Nähe meiner Familie, der Job war gut bezahlt und das Klima unter den Kollegen stimmte auch.

Meine Vorgesetzten merkten, dass ich anpacken kann und so wurde ich erst zum stellvertretenden und 2015 zum Schichtleiter. Heute leite ich ein Team mit fünf Mitarbeitern.

Ich bin verantwortlich für:

  • die Funktion der Sicherheitseinrichtungen,
  • die Unterweisung der Mitarbeiter zur Unfallverhütung und Gefährdungsabwehr,
  • die Umsetzung der Arbeits- und Betriebsanweisungen und deren Einhaltung,
  • die Beachtung, Einhaltung und Umsetzung von Arbeitsschutzrichtlinien,
  • die Schicht- und Urlaubsplanung und natürlich dafür,
  • dass alles läuft.

Als Schichtleiter arbeite ich außerdem mit. Dafür muss ich alle Stationen der Produktion kennen und auch die Maschinen bedienen können. Das heißt auch, dass wenn jemand ausfällt, ich den Kollegen vertreten kann.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Ich freue mich sehr darüber, dass mir hier eine Chance gegeben wurde. Wenn man überlegt, wo ich angefangen habe, war das bis heute ein großer Schritt.

An Braas und unserem Standort schätze ich außerdem das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Wenn ich an meine Grenzen gerate, kann ich mich immer an sie wenden. Das ist eine gute Sache und nicht überall so. 

Für mich persönlich ist Braas auch wegen der Weiterbildungsmöglichkeiten, Löhne und Altersvorsorge ein guter Arbeitgeber. Man merkt, dem Unternehmen sind die Mitarbeiter wichtig.


Vom Quereinsteiger zum Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats

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Peter Chowanietz 

Wie sind Sie zu Braas gekommen?
Zu Braas kam ich als Quereinsteiger. Eigentlich bin ich gelernter Stahlbauschlosser. Aus familiären Gründen habe ich einen Arbeitgeber in Dülmen gesucht. Braas war dort schon lange eine der ersten Adressen, da die Firma schon damals als sozial orientiert galt. Und das kann ich auch heute nur bestätigen. 

Welches sind Ihre Aufgaben?
Angefangen habe ich als Vorarbeiter in der Produktion. Das ist nun schon fast 30 Jahre her. Daneben begann ich 1992, mich im Betriebsrat in Dülmen zu engagieren. Ich übernahm den Vorsitz am Standort. 2010 wurde ich schließlich zum Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats gewählt und von meiner eigentlichen Tätigkeit freigestellt. Seitdem widme ich mich in Vollzeit der Vermittlung zwischen den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung.

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Das ist unterschiedlich. Ich stehe ständig in Kontakt mit Mitarbeitern, der Geschäftsführung sowie den Standortbetriebsräten. Neben den Bürotätigkeiten in Dülmen verlangt mein Job deshalb auch viele Besuche in der Zentrale sowie den deutschlandweiten Standorten. So komme ich jährlich auf etwa 60.000 km im Auto, aber die Sache ist es mir wert.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Auf meine Arbeit im Betriebsrat bezogen schätze ich besonders, dass beide Seiten – also wir Vertreter der Arbeitnehmer und die Geschäftsführung – immer vernünftig und sachlich zusammenarbeiten. Gemeinsam suchen wir stets nach Kompromissen, die für alle Seiten Sinn machen.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Wir haben ein gutes Verhältnis im Unternehmen. Gemeinsam wollen wir hier etwas erreichen. Es geht eigentlich immer um die Sache. Und auch die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist von Vernunft und Sachlichkeit geprägt.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Als junger Betriebsrat am Standort dachte ich, dass ich die Welt verändern könnte. Heute sehe ich das nüchterner. Dazu haben viele Erfahrungen aber auch Schulungen beigetragen, an denen ich als Betriebsrat teilnehmen durfte. Heute betrachte ich Vereinbarungen als Erfolg, die zwischen Führung und Mitarbeitervertretung getroffen werden. 

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
Braas ist ein sozial orientierter Arbeitgeber, der Menschen begeistern kann. Außerdem wird bei uns belohnt, wenn Menschen etwas leisten möchten. Hier kann man Karriere machen und wird auch gefördert, wenn der Wille da ist. Dazu gehören zum Beispiel auch Schulungen.


Von der Konkurrenz zu Braas

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Simon Bücheler

Wie sind Sie zu Braas gekommen?
Braas war mir schon als Kind ein Begriff. Mein Vater war bereits vor 25 Jahren bei Braas, ebenfalls als Außendienstmitarbeiter und pflegte gute Beziehung zum Unternehmen.

Ich habe mich beworben, da Braas, der Marktführer unter den Systemdachherstellern, für mich schon immer einen sehr guten Ruf hatte und viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet – insbesondere auch für junge Nachwuchskräfte.

Mit welchen Aufgaben sind Sie betraut?
Als Fachberater im Außendienst bin ich für die Betreuung unserer Kunden zuständig. Dazu zählen vor allen Dingen die Handwerker, Baustoffgroßhändler sowie Architekten und Planer. 

Aber auch der Kontakt mit Bauträgern oder Bauherren gehört zum Tagesgeschäft. 

Kern meiner Aufgabe ist es, unseren Kunden die Mehrwerte unserer Produkte zu zeigen und den Kaufprozess für sie so einfach wie möglich zu gestalten. 

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Ein genereller Ablauf ist schwer zu beschreiben – kein Tag ist wie der andere. Gerade diese Vielseitigkeit macht meinen Beruf sehr spannend.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Das Produktsortiment von Braas ist sehr breit und intelligent aufgestellt, somit habe ich tagtäglich die Chance unseren Kunden die individuellen und effizienten Lösungen für ihre Probleme/Aufgaben zu ermöglichen. Der Systemgedanke rund ums Steildach und das systemgerechte Produktsortiment zeichnet uns auf dem Markt aus. 

Es gefällt mir sehr, dass es hier selten Stillstand gibt. Stattdessen halten wir kontinuierlich Ausschau nach Innovationen und Erweiterungen unseres Portfolios.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Sehr gut und freundlich – und das sowohl unter meinen Außendienstkollegen als auch mit dem Innendienst. Mir gefällt es sehr, dass es bei Braas immer um die Sache geht. Letztlich wird gemeinsam nach besseren Lösungen gesucht, um den Erfolg für Braas zu sichern. Wir geben uns nicht zufrieden, sondern versuchen ständig ein paar Prozente draufzulegen, um noch besser zu werden. Und diese Kultur wird auch von der Geschäftsführung vorgelebt, was den ganzen Prozess natürlich fördert.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Meine zweite Arbeitswoche bei Braas verbrachte ich direkt auf der BAU 2015 in München, der weltweiten Leitmesse unserer Branche. Das war natürlich sehr komplex und aufregend, da ich auf engstem Raum in kürzester Zeit sowohl meine Arbeitskollegen als auch eine Vielzahl neuer Kunden kennenlernen konnte.

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
Wir haben einen Arbeitgeber, der sowohl jungen als auch älteren Menschen eine echte Perspektive bietet. Das Leistungsprinzip wird meiner Meinung nach bei uns großgeschrieben, das heißt gute Leistung wird auch wertgeschätzt.

Außerdem ist bei uns die Qualität sehr hoch – von den Produkten genauso wie von den Mitarbeitern. Deshalb sind wir auch zurecht Marktführer und ein Unternehmen, welches auch noch in 20 Jahren große Bedeutung für die gesamte Branche haben wird. Das ist ja längst nicht mehr überall der Fall.


Vom Bereich PR zur Leiterin Qualitätssicherung

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Dr. Gabriele Krüner

Wie sind Sie zu Braas gekommen?
Braas hat 1993 einen Ingenieur für die Pressearbeit gesucht. Ich habe zu dieser Zeit redaktionell für die Chemieindustrie gearbeitet. Als ich die Anzeige in der Zeitung fand, dachte ich, ‚das passt’ und habe mich beworben.

Was waren Ihre Karrierestationen bei Braas?
Zunächst habe ich in der Presseabteilung der internationalen Braas Gruppe gearbeitet. Nach anderthalb Jahren kam dann das Angebot, die Kommunikation der deutschen Landesgesellschaft zu übernehmen. Neben der internen Kommunikation und der klassischen Pressearbeit war ich damals für unsere ersten Gehversuche im Internet zuständig. Das war eine sehr spannende Zeit.

Nach mehreren Jahren in der Pressearbeit wollte ich schließlich wieder zurück zu meinen Wurzeln. Ich hatte ursprünglich eine technische Ausbildung zur Werkstoffwissenschaftlerin für nicht metallische Werkstoffe – also unter anderem Keramik und Beton – gemacht. Als ich mitbekommen habe, dass die Stelle als Qualitätsleiter neu besetzt werden sollte, wusste ich direkt, ‚das ist mein Ding’. Davon konnte ich letztlich auch die Geschäftsleitung überzeugen, mit der ich zuvor schon im Bereich PR zusammengearbeitet hatte.

Mit welchen Aufgaben sind Sie betraut?
Inzwischen bin ich für die Qualitätssicherung bei Braas Deutschland sowie der BMI Group, also der iinternationalen Muttergesellschaft, zuständig. 

Meine Aufgaben dabei sind sehr vielfältig. Wir prüfen die Produkte aus unseren Werken im In- und Ausland auf Herz und Nieren, arbeiten ständig an unseren Prüfplänen und den neusten Testmethoden. Bei Neuentwicklungen entscheiden wir gemeinsam mit dem Technical Center, ob ein Produkt marktreif ist oder zurück in die Entwicklung muss. Neben der Analyse von Daten bauen wir dafür auch ganz handwerklich Musterdächer auf.

Bei Artikeln, die bereits im Sortiment sind, kontrollieren wir regelmäßig die Qualitätsdaten und deren Veränderungen. Wenn etwas nicht stimmt – zum Beispiel bei Reklamationen, tun wir unser Bestes, um die Ursachen zu finden und in Zukunft besser zu werden. Dazu sprechen wir nicht zuletzt mit unseren Werken.

Überhaupt stehe ich in regem Austausch mit den Produktionsstandorten. In Abstimmung mit ihnen erstellen mein Team und ich Qualitätsdokumente, wir geben Prüfanweisungen heraus und kontrollieren die Umsetzung. 

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Im Büro bin ich eigentlich nur zwei Tage die Woche. An diesen Tagen führe ich Teambesprechungen durch, beantworte E-Mails aus aller Welt und bearbeite Dokumente. Daneben stehe ich regelmäßig in Kontakt mit verschiedenen Abteilungen, zum Beispiel der Entwicklung, dem Kundenservice und dem Technical Center.  

Ansonsten bin ich sehr viel unterwegs, besuche unsere Produktionsstandorte in Deutschland und im Ausland. Meistens reise ich innerhalb Europas, aber auch Südafrika, China oder Malaysia besuche ich regelmäßig.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Besonders gut gefällt mir die Vielseitigkeit der Arbeit. Jeder Tag ist anders und das macht meinen Job aus. Ich bin kein Mensch, der jeden Tag im Büro sitzen und das Gleiche machen möchte.

Stattdessen liebe ich Herausforderungen, zum Beispiel schnell zu reagieren, wenn etwas anfällt. Außerdem freue ich mich zu sehen, wenn die Produkte besser werden. Das macht mich stolz – auch auf das Team, also die Kollegen in der zentralen Qualitätsabteilung, in den Werken, im Produkt-Management  und in der Entwicklung.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Ich habe viele Kontakte im Unternehmen und arbeite mit vielen Menschen zusammen. Das macht es spannend für mich. Das Unternehmen lebt vom kollegialen Umfeld, auch zwischen den Abteilungen. Das Verhältnis ist super und man arbeitet Hand in Hand. Ich weiß genau, dass ich mich auf meine Kollegen verlassen kann. Selbst wenn es mal stressiger ist, funktioniert die Abstimmung untereinander.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Die Erfahrungen im Ausland und mit den dortigen Kollegen finde ich sehr spannend. Man kommt rum und lernt dabei viel über die Länder. Dann sitzt man abends auch mal zusammen und bekommt viel erzählt vom Leben aber auch der Politik im anderen Land. Auch Besuche in den Werken sind tolle Erfahrungen. Das ist schon teilweise eine andere Welt, zum Beispiel in Südafrika. 

Ohne diesen Job hätte ich viele Sachen nicht erlebt. Das gibt einem schon ziemlich viel. Die Welt wird größer, wenn man nicht nur in Deutschland tätig ist.

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
An erster Stelle mit der Vielseitigkeit der Arbeit und der sehr guten Kollegialität. Außerdem stellen wir bei Braas Produkte her, die ein positives Image ausstrahlen  und auf die man stolz sein kann. Schließlich bieten unsere Dachsysteme Menschen weltweit Schutz. Außerdem prägen unsere Ziegel und Dachsteine ganze Landstriche. Das sieht man, wenn man durch Deutschland fährt und sich einem Ort nähert, schon von weitem.


Vom Handel zum Verkaufsleiter bei Braas

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Stefan Bernardy 

Wie sind Sie zu Braas gekommen?
Nach der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann habe ich etwa 13 Jahre im Bedachungshandel gearbeitet. Für mich war aber klar, dass ich auf jeden Fall in die Industrie und dort zu einem Marktführer wollte. Braas hatte damals bei uns einen extrem guten Ruf.

Als ich erfahren habe, dass eine Stelle frei wurde, habe ich nicht lange gezögert. Ich habe mich beworben und wurde eingestellt.

Was waren Ihre Karrierestationen bei Braas?
Angefangen habe ich als Fachberater in der Region Aachen und Düren. Nach drei Jahren habe ich mich dann auf eine Stelle in meiner Heimatregion Koblenz beworben – ebenfalls als Fachberater. Nach einiger Zeit wurde ich dann zum Verkaufsleiter für die Region Monheim befördert.

Mit welchen Aufgaben sind Sie betraut?
Als Verkaufsleiter führe ich das Vertriebsteam in meiner Region. Dazu zählen 9 Fachberater sowie ein regionaler Key Account Manager. In meiner Funktion bin ich verantwortlich für die strategische Ausrichtung, den Umsatz und das Erreichen unserer Ziele. Des Weiteren repräsentiere ich das Unternehmen bei unseren Kunden.

Außerdem halte ich immer meine Ohren für die Dinge offen, die am Markt geschehen – zum Beispiel für die Wünsche unserer Kunden in Bezug auf unsere Produkte. 

Wie würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Das ist sehr abhängig davon, was anliegt. Die typischen Büroarbeiten erledige ich im Home Office. Daneben bin ich ständig unterwegs bei unseren Kunden. Das ist einerseits der Handel, andererseits sind das Dachhandwerker, die mit unseren Produkten arbeiten. Meist begleite ich zu diesen Terminen unsere Fachberater.

Was gefällt Ihnen besonders gut bei Braas?
Zum einen bin ich begeistert von unseren Produkten. Die Qualität von Braas ist am ganzen Markt anerkannt. Als Vertriebler lässt es sich also gut arbeiten. Zum anderen stimmen die Abläufe bei uns im Back Office. Das hält mir den Rücken frei für meinen Job.

Und die Menschen, die bei Braas arbeiten, sind noch wichtiger. Ich habe auf allen Ebenen sehr gute Kollegen. Sie machen für mich das Unternehmen aus.

Wie würden Sie das kollegiale Umfeld beschreiben?
Wir haben bei Braas immer einen äußerst kollegialen Umgang – egal ob ich mit meinem Team spreche oder mit den Kollegen im Werk. Natürlich ist auch bei uns nicht immer heile Welt. Und auch unterschiedliche Meinungen gehören dazu. Die kann bei Braas aber jeder äußern. Am Ende zählt immer der Kompromiss oder der Konsens, der konstruktiv erreicht wird.

Gab es während Ihrer Zeit bei Braas besondere Erfahrungen, die Sie geprägt haben?
Eigentlich ist jeder Tag prägend. Besonders eindrucksvoll war meine allererste Woche bei Braas. Ich wusste zwar schon vorher, dass hier sehr professionell gearbeitet wird. Von den Strukturen war ich dann aber doch sehr überrascht. Von Forschung und Entwicklung bis zu unserer Akademie gibt es bei Braas wirklich ein breites Spektrum an Abteilungen, die wirklich tolle Dinge zustande bringen.

Mit welchen Argumenten würden Sie Braas als Arbeitgeber weiterempfehlen?
Allem voran ist Braas ein fairer Arbeitgeber. Das heißt zum Beispiel, dass Leistung belohnt wird. Ich wurde immer gefördert und habe sehr viele Schulungen und Seminare erhalten. So konnte ich im eigenen Unternehmen eine Aufstiegschance erhalten. Das ist nicht überall so.

Daneben hebt sich Braas durch seine Innovationskraft vom Wettbewerb ab. Jedes Jahr entwickeln wir neue Produkte, bei denen kein Wettbewerber mithalten kann. Für mich ist das etwas, auf das ich stolz sein kann.