Historie

Die Geschichte von 1842 bis 1933

Zeichnung eines Handschlagtisches

1842

Bereits 1842 stellt Adolf Kroher in Staudach am Chiemsee die ersten "Cement-Dachplatten" her. In mühevoller Handarbeit wurden sie Stück für Stück auf sogenannten Handschlagtischen hergestellt.

1891:

In England wird die Dachsteinproduktion weitestgehend automatisiert.

 

Technische Zeichnung einer "Cement-Dachplatte"

1911:

Erste bautechnische Prüfdaten der "Cement-Dachplatten" liegen aus dem Jahre 1911 vor. In einem Prospekt aus der damaligen Zeit werden die hohe Biegefestigkeit, das geringe Wasseraufnahmevermögen und die damit verbundene hohe Frostbeständigkeit des Materials hervorgehoben.Trotz dieser Vorteile ist die Fertigung des Dachsteins in Deutschland auch in den folgenden Jahrzehnten kaum nennenswert, da nur eine handwerkliche Fertigung besteht.

Dachsteinwerk Redhill (Kingsfield)

1933:

Die englische Redland Ltd. stellt bereits 203 Millionen Dachsteine pro Jahr her. Die Dachsteinherstellung wächst in England unaufhörlich weiter und verbreitet sich von dort nach dem 2. Weltkrieg wieder auf den Kontinent, zunächst nach Westdeutschland. Das Bild zeigt das Dachsteinwerk Redhill (Kingsfield), das erste Dachsteinwerk der Firma Redland.

Das Gründungsjahr 1953

Rudolf H. Braas

Der große Durchbruch des Dachsteins gelang nach 1950. Als Reaktion auf den außerordentlich hohen Bedarf an Baustoffen in der Nachkriegszeit entwickelte der Unternehmer Rudolf H. Braas ein Verfahren, das die maschinelle Produktion von Dachpfannen aus Beton ermöglichte. Kontakte zu dem britischen Baustoffproduzenten Redland Ltd. führten 1953 zur Gründung der gemeinsamen Firma Braas & Co GmbH. Noch im gleichen Jahr wurde das Stammwerk des Unternehmens in Heusenstamm bei Frankfurt am Main gebaut.

Das Jahr 1954 Produktionsbeginn in Heusenstamm

Stammwerk in Heusenstamm

Das Werk Heusenstamm

Bereits 1954 liefen im Stammwerk Heusenstamm die ersten Frankfurter Pfannen vom Band. Seit jeher sind die Hauptbestandteile von Dachsteinen Sand, Zement, Wasser und Farbpigmente auf Eisenoxidbasis. 1954 wurden die Rohstoffe noch in offenen Betonmischern vermengt, Zement wurde in Säcken und Sand über eine Balkenwaage zugegeben. Nach dem Vermischen gelangte das Material in den Vorratsbehälter der Dachsteinmaschine, die schon damals im Strangpressverfahren arbeitete.

 

Dachsteinmaschine

Die Dachsteinmaschine

Unterlagsplatten aus Aluminium (Pallets) prägten die untere Form des Dachsteins. Der Pallet-Bestand betrug damals 4.500 Stück. Mit Hilfe einer Presswalze und eines Pressmundstückes wurden sie mit dem Gemenge gefüllt. Unter starkem Druck erfolgte dann die Formung der Oberflächenkontur des Dachsteins. Das verdichtete und profilierte Material verließ die Maschine als endloser Strang, der mit Hilfe eines Messers auf die entsprechende Länge abgeschnitten wurde. Die Maschinen der ersten Generation fertigten 40 Dachpfannen pro Minute.

 

Kammerbeschickung

Die Kammerbeschickung

Die frischen Dachsteine wurden in Wärmekammern bei etwa 60 Grad acht bis zwölf Stunden gehärtet und anschließend in einer Entschalungsvorrichtung von ihren Unterlagsplatten getrennt.

 

Produktionsanlage

Neue Techniken

Die ständig steigende Nachfrage führte in den nächsten Jahren zu der Eröffnung weiterer Werke. Mit dem Bau der neuen Anlagen wuchs das Know-how in Produktion und Anwendungstechnik. So wurden Zug um Zug geschlossene Betonmischer mit Entstaubungsvorrichtungen eingeführt. Die Taktgeschwindigkeit der Dachsteinringe erhöhte sich auf 100 Stück pro Minute. Ortgang- und Firstfertigung wurden automatisiert und mussten nicht mehr Stück für Stück gefertigt werden. Das mühsame manuelle Abstapeln und Verpacken der Pfannen konnte den Mitarbeitern erleichtert werden. Stapler wurden zum unersetzbaren Hilfsmittel bei der Verladung.

 

30 Jahre Braas Garantie

Rudolf H. Braas bot seinen Kunden schon frühzeitig kompetente Fachberatung durch einen hervorragend geschulten Außendienst an. Auch im Marketing ging er neue Wege: Seit 1954 gibt Braas 30 Jahre Garantie auf Festigkeit und Frostbeständigkeit seiner Dachpfannen – die erste Langzeitgarantie für einen Baustoff in Deutschland.

Unsere Geschichte von 1955 bis 1969

Logo: Heisterholz

1955:

Erstmalige Eintragung des Namens Tonindustrie Heisterholz Ernst Rauch KG a. A. am 1. März 1955

 

Patentrolle der "Frankfurter Pfanne"

1958:

Das Wort- und Bildzeichen "Frankfurter Pfanne" wird in der Zeichenrolle des Patentamtes eingetragen.

1963:

Braas wird international, der erste Standort in Montfoort entsteht.

 

1967:

Die milliardste Frankfurter Pfanne läuft im Dachsteinwerk Heusenstamm vom Band.

 

Produktion von Dach-Systemteilen

1969:

Braas erweitert das Angebot und nimmt die Produktion von Dach-Systemteilen auf.

 

Unsere Geschichte von 1984 bis 1989

1984:

Das StabiCor Dachrinnen-System wird eingeführt.

 

Frankfurter Pfanne mit abgerundeter Sichtkante

1985:

Die Frankfurter Pfanne wird mit abgerundeter Sichtkante hergestellt.

Doppel-S

1986:

Die Doppel-S wird vorgestellt.

Taunus Pfanne

1989:

Die Taunus Pfanne wird auf der Dach+Wand 1989 vorgestellt.

Ende der 80er Jahre sucht die Geschäftsleitung der Braas GmbH nach strategischen Investitionen im Bereich Dachziegel. Verhandlungen mit der Familie Rupp (Buchen-Hainstadt, Odenwald) wurden aufgenommen, deren Unternehmen die Erfahrung von 50 Mitarbeitern und einen hervorragenden Rohstoff zu bieten hatte.

Unsere Geschichte von 1990 bis 1991

Logo: RuppKeramik GmbH

1990:

Am 1. Januar 1990 startete die RuppKeramik GmbH, eine 100%ige Tochter der Braas GmbH, Oberursel. Ein neuer Slogan "Das Dach mit gutem Ton" entstand. Die Wahl der Logofarben Gelb und Rot ergab sich aus dem Rohstoff: Die gelben und roten Balken waren ein Drittel zu zwei Drittel aufgeteilt und exakt so angeordnet, wie der Rohstoff in der Tongrube schon seit Jahrtausenden lagerte. Oben lag eine Schicht Gelbton und unten der Rotton. Genau in diesem Verhältnis wurde der Rohstoff für die Tondachziegel gemischt.

Werk in Buchen-Hainstadt

Kurze Zeit nach dem Unternehmensstart wurde in Buchen-Hainstadt der Bau von Werk 2 auf dem Betriebsgelände begonnen. Durch den Einsatz von H-Kassetten als Brennhilfsmittel konnten erstmals im Liegen gebrannte Tondachziegel ohne produktionsbedingte Anlagepunkte hergestellt werden. Mit einem neuen Format von 13 Stück pro Quadratmeter und der Einführung der Edelsteinnamen machte RuppKeramik seinen ersten Schritt in Richtung Markenprodukte.

 

1991:

Die Planung eines zweiten Produktionsstandortes von RuppKeramik begann. Ein guter Ton fand sich bei dem Klinkerhersteller in Narsdorf bei Rochlitz/Geithain (Sachsen). Baubeginn für das Werkes in Obergräfenhain war im Winter 1991. Das hochmoderne Werk wurde innerhalb eines Dreivierteljahres fertiggestellt.

 

Unsere Geschichte von 1992 bis 1995

Werk Obergräfenhain

1992:

Werk Obergräfenhain der RuppKeramik wurde als erstes hochmodernes Dachziegelwerk in den neuen Bundesländern im Oktober 1992 angefahren. Normalerweise wären nach alter Ziegler-Art einfach die Mutterformen aus dem Stammwerk Hainstadt im neuen Werk eingesetzt worden. Von Anfang an hatte man jedoch das Ziel, gleiche Formen, gleiche Formate und gleichmäßige, ja sogar gleiche Farben auch an verschiedenen Standorten zu produzieren. Was das für die Produktionstechnik bedeutet, wird erst klar, wenn man weiß, dass jeder Ton ein anderes Schrumpfungsverhalten beim Trocken- und Brennvorgang besitzt. Auch der Farbton des gebrannten Tons ist nicht nur mit der Brenntemperatur, sondern auch mit der Zusammensetzung des Rohstoffs verbunden. In Obergräfenhain wurde speziell eine Rezeptur von drei verschiedenen Rohstoffen entwickelt. Der Hauptteil kommt aus Narsdorf. Die weiteren Teile werden aus Eisenberg und Übschütz geholt. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der Standort mit hoher Dynamik weiter.

Werk der Brandenburger Dachkeramik GmbH & Co. KG (BDK)

Das ehemalige Fliesenwerk Karstädt wurde zu gleichen Teilen von Meyer-Holsen und der Tonindustrie Heisterholz übernommen und unter dem Namen Brandenburger Dachkeramik GmbH & Co. KG (BDK) nach neuestem Produktionsstandard komplett neu gebaut.

Arbeiterin am Fließband

1994:

Die Frankfurter Pfanne wird 40. Die zehnmilliardste Dachpfanne läuft vom Band.

Produktionsstart des Biberwerkes am Standort Obergräfenhain von RuppKeramik.

Logo: Braas Recycling Initiative

1995:

Die Braas Recycling Initiative wird ins Leben gerufen.

Produktionsstart des neuen RuppKeramik Pressdachziegelwerkes 3 in Hainstadt.

Unsere Geschichte von 1996 bis 1998

1996:

Mit Unterzeichnung der Verträge durch die Gesellschafter am 5. November 1996 und Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung der Redland PLC am 27. November 1996 wurde die Redland Braas Building Group rückwirkend zum 1. Januar 1996 offiziell gegründet. Damit wurden die westeuropäischen Dachbaustoffaktivitäten der Redland PLC mit den Gesellschaften des Braas Konzerns zusammengefasst. Die neue Unternehmensgruppe verfügt über eine einheitliche Gesellschafterstruktur und ein einheitliches Management.

Braas steigt in den Solarmarkt ein und bietet ein Photovoltaik System zur Stromgewinnung an.

 

Haus mit Novo-Dachdeckung

Die neue Dachpfannen-Generation

Novo – Die neue Dachpfannen-Generation wird eingeführt. 
Sie zeichnet sich durch attraktiven Seidenglanz, edle Optik sowie dauerhafte Schönheit und Ästhetik aus.

1997:

Im Dezember 1997 erwarb Heisterholz sämtliche Anteile der Brandenburger Dachkeramik, die damit in der Tonindustrie Heisterholz aufging.


Produktionsbeginn in den Werken 4 und 5 (neue Anlage für Flächenziegel und Zubehör) in Obergräfenhain von RuppKeramik.

 

Frankfurter Recycling Pfanne

Braas präsentiert die Frankfurter Recycling Pfanne - den ersten Dachstein, bei dem der Sandanteil zu 100 % aus Recyclingsand besteht.

1998:

Am 6. Januar 1998 wird Bertrand Collomb, Chairman der Lafarge S.A., zum neuen Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der Redland Braas Building Group gewählt. Die Lafarge S.A. hält nach Übernahme der Redland PLC nunmehr auch 56,5 % der Anteile an der Redland Braas Building Group.

Unsere Geschichte von 1999 bis 2002

Montage eines dachintegrierten Thermokollektors

1999:

Präsentation eines dachintegrierten Thermokollektors auf der Bau 1999.

Harzer Pfanne 7 (Big)

Einführung der Harzer Pfanne 7 (Big)

Der erste großformatige Dachstein von Braas zeichnet sich besonders durch seine Wirtschaftlichkeit aus. Durch die Größe der Harzer Pfanne 7 ist gewährleistet, dass bei der Verlegung nur 7,5 Stück pro m² benötigt werden. Das ergibt eine Ersparnis von ca. 25% im Deckmaterial und bei der Lattung im Vergleich zu den klassischen 10er Formaten.

 

2000:

Lafarge, bisher mit einem Anteil von 56,5 % Mehrheitsgesellschafter der Lafarge Braas GmbH, hat alle von den deutschen Minderschaftsgesellschaftern gehaltenen Anteile übernommen.

Mit der Übernahme der Tonindustrie Heisterholz im Jahr 2000 wurde RuppKeramik die Nummer 1 der Dachziegelhersteller auf dem deutschen Markt.

2001:

Einführung des Tegalit STAR

Für das besonders bei Architekten beliebte Modell Tegalit führt Braas die neue STAR Oberfläche ein. Auf den Dachsteinkörper wird eine besondere, Schmutz abweisende Mikromörtelschicht aufgetragen. Algen und Moose haben es schwer und das Dach bleibt länger sauber.

Frankfurter Pfanne in Star-Qualität

2002:

Die Frankfurter Pfanne, seit einem halben Jahrhundert das meistverlegte Dachpfannenmodell in Deutschland, wurde im Mai in Frankfurt auf der Dach + Wand 2002 in "Star"-Qualität vorgestellt.

10 Jahre Dachziegel Werk Obergräfenhain

40 Jahre Dachstein Werk Rahmstorf

Unsere Geschichte von 2003 bis 2004

Markenzusammenführung

2003:

Mit Wirkung 1. Januar 2003 hat die Lafarge Dachsysteme GmbH den Betrieb der RuppKeramik GmbH gepachtet und als eigenen Betrieb geführt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RuppKeramik GmbH wurden zum 1. Januar 2003 zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lafarge Dachsysteme GmbH.

Im April 2003 gestaltete die Lafarge Dachsysteme ihren Marktauftritt klarer und übersichtlicher: Alle wichtigen Produkte von Braas und RuppKeramik wurden unter der starken und auch bei Bauherren und Hausbesitzern deutschlandweit bekannten Produktmarke Braas zusammengefasst - mit einheitlichen Produktnamen und einer neuen, klaren und übersichtlichen Systematik.

Die Lafarge Dachsysteme GmbH wurde auf die Braas Dachsysteme GmbH verschmolzen und anschließend in Lafarge Dachsysteme GmbH umbenannt. Verschmelzung und Umbenennung wurden am 9. Oktober 2002 ins Handelsregister eingetragen und damit wirksam.

 

50 Jahre Braas

50 Jahre Qualität und modernes Design. Die Marke Braas feiert Geburtstag.

Mit einem offiziellen Festakt im Stammwerk Heusenstamm wurde Anfang September das Jubiläumsjahr anlässlich des 50. Geburtstags der Marke Braas eröffnet. Rund 280 Gäste - Geschäftspartner aus Handel und Handwerk, Vertreter aus Architektur, Verbänden und Gemeinden sowie Mitglieder der regionalen und Fachpresse - hatten sich eingefunden, um in den alten Werkshallen gemeinsam mit der Geschäftsleitung von Lafarge und der Lafarge Dachsysteme zu feiern und sich an den Firmengründer Rudolf H. Braas (1953) und die Entstehung der Marke Braas zu erinnern.


1. Architekturpreis „Gut Bedacht“

Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. schreibt Braas den Architekturpreis „Gut bedacht“ aus. Das Ziel ist, anspruchsvolle Architektur in Verbindung mit geneigten Dächern auszuzeichnen.

 

Unsere Geschichte von 2005 bis 2007

Flachdachziegel Rubin 11V

2005

Ästhetisch und flexibel: Der neue Rubin 11V
Der Braas Rubin 11V – das „V“ steht für variabel – ist ein neuartiger Flachdachziegel, der für nahezu jede Bauaufgabe geeignet ist.Mit dem zeitlos schönen Rubin 11V führt Braas die Verschiebe-Technologie bei Dachziegeln ein.

2006

50 Jahre Braas Qualität für das Dach: Dachstein Werk Monheim feiert Jubiläum

 

Wechsel in der Geschäftsführung:

Rainer Lüttjohann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Lafarge Dachsysteme, hat sich entschlossen, mit Wirkung zum 1. September 2006 aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen auszuscheiden, um eine neue berufliche Herausforderung zu übernehmen. Seine Nachfolge übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Dr. Rudolf Rauss (50), Direktor Nord & Osteuropa und Mitglied des Executive Committee der Schiedel Gruppe.

 

Neuer Dachziegel: Turmalin

Braas Turmalin: Das ist der Name des neuen ebenen Dachziegelmodells, den die Lafarge Dachsysteme zum 1. Januar dieses Jahres in ihr Sortiment aufgenommen hat. Mit seinen klaren Konturen und der variablen Lattweite ist er sowohl für den modernen Neubau als auch für eine Renovierung geeignet.

2007

Lafarge veräußert den Geschäftsbereich Dachbaustoffe an PAI partners, die einen Anteil von 65% halten. Lafarge behält die restlichen 35%.

 

Unsere Geschichte von 2008 bis 2009

2008:

Lafarge Dachsysteme ist jetzt Monier

Der ehemalige Geschäftsbereich für Dachbaustoffe benennt sich in "Monier" um und nimmt den Betrieb als eigenständige Firma auf.

Grafik Ökobilanz

Ökologie für das Dach

Öko-Institut Freiburg vergleicht Dachsteine und Dachziegel in einer Ökobilanz.
Die Studie des Öko-Instituts Freiburg hat ergeben, dass Dachsteine gegenüber Dachziegeln signifikant besser abschneiden. Am Beispiel der CO2-Emissionen lässt sich dies verdeutlichen: Bei der Produktion fallen im Vergleich zu Dachziegeln nur 45% der Treibhausgasemissionen an.

Dachsteine mit Katalysator-Technik

Neu: Braas Dachsteine mit Katalysator-Technik

Umweltaktive Dachstein Oberflächen vernichten Stickoxide und tragen somit zur Luftreinhaltung bei.

Braas 7GRAD Dach

2009

Das Braas 7GRAD Dach – noch flacher wäre eben
Neues Dachsystem für flachgeneigte Dächer mit Harzer Pfanne F+ und Divoroll Top RU
Anläßlich der BAU 2009 in München stellt der Marktführer mit seinem Braas 7GRAD Dach ein innovatives Dachsystem für Dachstein Deckungen bei flach geneigten Dächern ab 7 Grad Dachneigung vor.

Braas DivoDämm

DivoDämm komplettiert die Braas Dachsysteme

Braas steigt mit einer neuen Produktlinie in den Bereich Dachdämmung für Neubau und Sanierung ein. Mit dem Produkt Braas DivoDämm ergänzen die Dachspezialisten ihr Produktprogramm. Braas DivoDämm wird in drei Varianten angeboten und ist als professionelles System für den Profi- Verarbeiter gedacht.

Braas Rubin 13V

Rubin 13V – das Meisterstück

Auf der Bau 2009 wird der neue Flachdachziegel Braas Rubin 13V mit verbesserten optischen und technischen Eigenschaften vorgestellt.
Der neue Flachdachziegel Braas Rubin 13V erweitert als Nachfolger des Rubin 13 das umfangreiche Spektrum des führenden Herstellers von Dachbaustoffen.

Unsere Geschichte 2010

2010:

Umfirmierung zur Monier Braas GmbH

Nach einer Umfirmierung des Unternehmens lautet der neue Name ab Mai 2010 Monier Braas GmbH

Vollkeramischer First

Braas stellt seinen vollkeramischen First vor:

Die hochwertige Firstlösung ermöglicht eine handwerksgerechte, schnellere Eindeckung durch den Verzicht auf die Firstrolle. Dabei wird der erforderliche Lüftungsquerschnitt durch die optisch ansprechende Lösung auf ca. 200 cm² erhöht.

 

reddot design award 2010

Auszeichnung für Dachpfannen von Braas:

reddot design award für Dachziegel Rubin 13V und Dachstein Tegalit (mit optimierter Schnittkante)



Im Test mit Kunden: Die Braas Klima-Studie mit weißen Dachsteinen als Beitrag zum Klimaschutz

Das gewohnte Bild unserer Dachlandschaften könnte sich bald ändern, wenn es nach denneuen Erkenntnissen aus Amerika geht: So soll der Sommer in den Städten erträglicher sein, wenn alle Hausdächer einen weißen Anstrich erhielten. Die vorgestellte Frankfurter Pfanne Titano/x gilt als ein besonders umweltfreundliches Produkt, da ergänzend zur Reduktion von Stickoxiden Wärmestrahlung reflektiert wird. So können helle und weiße Dächer zusätzlich zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen und die Strategien zur Verhinderung des Klimawandels unterstützen.

Bildungsminister besucht Braas

Bildungsminister Rupprecht besucht Braas Dachziegel Werk in Karstädt

Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht hat am 13.12.2010 das Braas Dachziegel Werk in Karstädt besucht. Er lobte das attraktive Ausbildungsprogramm und große Engagement des Unternehmens für bestmögliche Entwicklungschancen und Arbeitssicherheit und benannte Braas als wichtigen Arbeitgeber in der Region.

 

Braas Marken

Braas Studie belegt: Vorteile kompletter Dachsystem Anbieter gefragt

Beim Dach gehen deutsche Hausbesitzer besonders häufig auf das sprichwörtliche „Ganze“. Ob Neukauf oder Bestandssanierung: Hauseigentümer bevorzugen Komplettlösungen und setzen dabei auf Anbieter, die Dachsysteme aus einer Hand anbieten können. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest unter deutschen Hauseigentümern und Personen, die die Anschaffung einer Immobilie mit geneigtem Dach planen.

 

Film ab für das geneigte Dach - Braas startet informativen Videokanal auf YouTube

Der neue YouTubekanal von Braas, dem führenden Anbieter kompletter Dachsysteme in Deutschland, bietet für diese Bedürfnisse ab sofort eine übersichtliche Online-Informationsplattform und setzt auf einen erweiterten Service für den Profiverarbeiter.

 

Harzer Pfanne 7 jetzt auch mit Titano/x Technologie

Wirtschaftliche Dachdeckung mit umweltaktiver Wirkung
Der Erfolg der Harzer Pfanne 7 liegt gerade bei größeren Bauvorhaben in ihrer wirtschaftlichen Verlegetechnik. Jetzt wird das Braas Lieferprogramm mit der Harzer Pfanne 7 Titano/x mit photoaktiver Oberfläche ergänzt. Die Dachsteine mit der innovativen Oberfläche neutralisieren Stickoxide aus der Luft und tragen somit zur Luftreinhaltung bei.

Peer Steinbrück in Monheim

Peer Steinbrück bei Braas in Monheim

Bundestagsabgeordneter besucht Europas größtes Dachstein Werk. Lob für ausgezeichnete Betriebsführung, Arbeitssicherheit und Vorschlagswesen. Ökologisch sinnvoll: Umweltaktive Dachstein Oberfläche neutralisiert Stickoxide

 

Seit 20 Jahren auf Deutschen Dächern

Das Braas Dachziegel Werk in Buchen-Hainstadt feiert Jubiläum
Am 24. Juli standen die Werkstore am Braas Standort Buchen-Hainstadt offen: Das Dachziegel Werk beging sein 20-jähriges Jubiläum mit einem Kundenevent sowie einem Tag der offenen Tür. Seit 1990 produziert Deutschlands bekannteste Marke für Dachbaustoffe aus Hainstädter Ton eine Vielzahl ihrer Dachziegel Modelle.

Unsere Geschichte 2011

Opal Standard Karibik aus der Kreativ-Kollektion

2011

Mit seiner Kreativ-Kollektion für Dachziegel gibt Braas auch farblich den Ton an. So können Bauherren, die das Ungewöhnliche wünschen, ihrem Dach eine besondere persönliche Note geben.

 

Braas Dachstein Werke Heusenstamm, Monheim und Dülmen erhalten „Sicher mit System“-Zertifizierung

 

1. Braas Dachkongress mit rund 900 Teilnehmern in Potsdam, Köln und Hamburg.

 

Auszeichnung TOP 100

Auszeichnung TOP 100

Monier Braas GmbH wurde als eines der Innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Braas Akademie

Dach-Wissen auf neuestem Stand ist das Motto der Braas Akademie, die am 23. März 2011 in Heusenstamm feierlich eröffnet wurde. Mit der Einrichtung einer zentralen Trainings- und Weiterbildungseinrichtung baut Braas seine Serviceführerschaft weiter aus. Ziel der Braas Akademie ist es, Partner aus Handwerk und Handel professionell und qualifiziert weiterzubilden und dabei theoretisches Wissen mit praktischem Know-how zu verbinden. Ein Anspruch, der in der Branche auf großen Zuspruch stößt.

 

Mehr Mobilität für Dachprofis durch „Braas i-Tools“ - Braas bietet erste kostenlose App für Smartphones an.

 

Braas ist Architect`s Darling 2011

Braas ist Architect`s Darling 2011 - Goldener Produktaward in der Kategorie Dach

Große Anerkennung für Braas: Mehr als 1800 Planer und Architekten haben in einer der größten Branchenbefragungen des Jahres unter 200 Herstellern und Marken der Bauindustrie ihre Favoriten gewählt.

 

Zertifikat Ökoprofit für alle Braas Werke deutschlandweit.

Heusenstamms Bürgermeister Peter Jakoby zeichnete am 26.Oktober Braas mit dem Zertifikat Ökoprofit aus. Deutschlandweit hatten sich elf Braas Werke an dem einjährigen Projekt beteiligt und die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Ökoprofit ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und der ortansässigen Wirtschaft. Ziel des Projekts ist es, rücksichtsvoll mit natürlichen Ressourcen umzugehen und dabei gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

Unsere Geschichte von 2012 bis heute

Protegon-Technologie

2012

Braas präsentiert Hightech Dachstein - Protegon-Technologie setzt neue Maßstäbe

Braas, der führende Anbieter von kompletten Dachsystemen, präsentiert auf der Messe Dach+Holz 2012 eine zukunftsweisende Technologie, die Maßstäbe bei Dachsteinen setzt.
Protegon Aktiv Dachsteine verbinden die bewährten Qualitätsmerkmale von Braas Dachsteinen mit innovativen Funktionen und bieten dreifache Vorteile: Sie schützen besser vor Verschmutzung, verbessern das Wohnraumklima und besitzen einen hohen Witterungsschutz.

 

Braas Dachforum geht in die zweite Runde

Im März 2012 lädt Braas seine Fachpartner bereits zum zweiten Mal zum Branchenhighlight des Dachhandwerks ein. Das Dachforum findet in Leipzig, Hamburg und Mainz statt und verbindet wie im Vorjahr spannende Vorträge zu den aktuellsten Entwicklungen und Anwendungen im Dachbereich mit praktischen Vorführungen, Workshops und Produktausstellungen.

Logo NaturePlus

Umweltauszeichnungen für Braas Produkte

Gleich mit zwei Umwelt-Zertifikaten wurde Braas für seine nachhaltigen Produktlösungen am 31. Januar auf der Stuttgarter Messe Dach+Holz ausgezeichnet.

  • NaturePlus für die Frankfurter Pfanne Titano/x
  • EPDs (Umweltproduktdeklarationen) für Unterdeck- und Unterspannbahnen

 

 

Braas PV Indax

TÜV zertifiziert: Photovoltaik Indach-System Premium von Braas - Deutschlands erstes PV-Indach-System mit TÜV Siegel

Braas hat für die Module seines Photovoltaik Indach- Systems Premium das deutschlandweit erste offizielle TÜV Zertifikat „Building Integrated Photovoltaik“ (BIPV) erhalten. Damit unterstreicht der führende Anbieter kompletter Dachsysteme seine Vorreiterrolle und Stellung als Qualitätsführer.

Minister-Besuch bei Braas

Minister-Besuch bei Braas in Heyrothsberge

Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt, besichtigt Dachsteinwerk nahe Magdeburg

Braas ist "Marke des Jahrhunderts"

Braas ist "Marke des Jahrhunderts" - Deutsche Standards zeichnet Braas für komplette Dachsysteme aus

Sowohl in der Baustoffbranche als auch bei Hausbesitzern hat sich Braas zum Synonym für komplette Dachsysteme entwickelt. Dafür zeichnete der Verlag Deutsche Standards EDITIONEN das Unternehmen als „Marke des Jahrhunderts“ aus. Den Preis überreichte Dr. Florian Langenscheidt, Herausgeber des gleichnamigen Buches „Marken des Jahrhunderts“, am 22. November 2012 im Rahmen einer Gala im Berliner Hotel Adlon.

Logo 60 Jahre Braas

2013

60 Jahre Braas - Jubiläum für Deutschlands führenden Dachsystemanbieter

Nähert man sich deutschen Dächern aus der Vogelperspektive, dann ist oft das Erste, was man sieht, ein Produkt von Braas. Unter der bekannten Marke Braas bietet das Unternehmen alles rund um das geneigte Dach aus einer Hand und in bester Qualität: von Dachsteinen und Dachziegeln über Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung bis hin zu einem umfassenden Serviceangebot. Das Unternehmen blickt 2013 auf 60 Jahre Firmengeschichte zurück – am 13. August 1953 gründete Rudolf H. Braas sein Unternehmen, die Braas & Co GmbH.

 

DGNB Navigator Label

Braas Dachbaustoffe erhalten auf der BAU 2013 in München das DGNB Navigator Label

Als führender Hersteller von Massenbaustoffen ist Braas zu besonderer Nachhaltigkeit seiner Produkte verpflichtet. Mit seinen Umweltprodukterklärungen (EPD) sowie einem ökobilanziellen Vergleich von Dachsteinen und Dachziegeln hat das Unternehmen schon frühzeitig erste Weichenstellungen vorgenommen.


Braas PV Premium Ausgezeichnet mit dem Design Award „red dot: best of the best“

Das Braas Photovoltaik Indach-System PV Premium ist ein optisch überzeugendes Designprodukt gepaart mit ausgereifter Technik. PV Premium ist besonders ästhetisch und gleichzeitig sehr effizient und sicher, dank smarter Details wie Hinterlüftungsöffnungen für einen hohen Solarstromertrag. Mit PV Premium konnte Braas im Wettbewerb nun um den red dot Design Award in der höchsten Kategorie überzeugen und darf ab sofort das Label „red dot: best of the best“ nutzen. Der red dot: best of the best wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im red dot award: product design. Nur die besten Produkte einer Kategorie erhalten diesen Preis.

2014

Am 1.7.2014 wurde die Firma in Braas GmbH umbenannt. Sie gehört zur Braas Monier Building Group. Weitere Informationen finden Sie hier.