Hausbesitzer benötigen mehr Beratung

Umfrage zeigt: Mehr als zwei Drittel der Eigenheimbesitzer lassen ihr Dach nicht regelmäßig auf Schäden überprüfen

Dienstag, 17. Februar 2015

Oberursel, 18. Februar 2015. Die Mehrheit der deutschen Eigenheimbesitzer (84 Prozent) kennt ihre Verkehrssicherungspflicht: Weder von ihrem Grundstück noch von dem darauf stehenden Haus darf eine Gefahr für Dritte ausgehen. Laut einer aktuellen, repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Dachsystemanbieters Braas lassen jedoch 71 Prozent der befragten Hauseigentümer ihr Dach nicht regelmäßig auf Schäden überprüfen.* Die daraus entstehenden Folgeschäden sind vielen nicht bewusst.

Eine aktuelle Braas Umfrage unter Deutschlands Eigenheimbesitzern zeigt, dass gerade beim Dachcheck großer Informationsbedarf besteht. Nur ein Viertel der befragten Hausherren lässt sein Dach regelmäßig von einem Fachmann unter die Lupe nehmen. Häufig sind den Eigenheimbesitzern die Vorzüge eines Dachchecks nicht bekannt. Im Gespräch sollten Verarbeiter ihre Kunden deshalb darauf aufmerksam machen, dass sie Dach und Aufbauten nach schweren Stürmen überprüfen lassen sollten. Denn Eigenheimbesitzern ist oft nicht bewusst, dass ein Dach mit unentdeckten Schäden im Herbst und im Winter aufgrund extremer Wetterverhältnisse zur Gefahrenquelle werden kann.

Die Mehrheit der befragten Hausherren (79 Prozent) gab außerdem an, das Dach in den vergangenen fünf Jahren weder erneuert noch ausgebessert zu haben. Deswegen sollten Verarbeiter ihre Kunden darauf hinweisen, dass eine turnusmäßige Dachwartung auch ohne akute Unwetterfälle ratsam ist. Vielen Eigenheimbesitzern ist nämlich nicht klar, welche Vorteile ein regelmäßiger Check mit sich bringt. Im Beratungsgespräch sollte deswegen erläutert werden, dass bei der Wartung alle Dachkomponenten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und kleine Mängel direkt vor Ort behoben werden können. Denn was viele Hauseigentümer unterschätzen: Schon minimale Schäden an der Dacheindeckung können hohe Folgekosten verursachen. Es lohnt sich also, zu erklären, dass Feuchtigkeit im Dachinneren zu Schimmelbildung oder Schäden an der Konstruktion führt. „Für die Kunden zudem gut zu wissen: Durch die Beauftragung eines Fachmanns können sie im Zweifelsfall nachweisen, dass sie ihre Pflichten, wie zum Beispiel die Verkehrssicherungspflicht, ernst nehmen“, erklärt Alexander Flebbe, Experte für Dachsysteme bei Braas. Anschauliche Erklärungen und verständliche Argumente sind die beste Grundlage für ein gelungenes Beratungsgespräch. So fühlt sich der Hausherr beim Dachexperten seiner Wahl gut aufgehoben und der Verarbeiter kann die Nachfrage in Bezug auf den Dachcheck steigern.

Fragen Eigenheimbesitzer darüber hinaus nach einer wind- und wetterfesten Ausstattung für ihr Dach, unterstützt Braas Dachhandwerker mit ausgereiften Produktlösungen und Services. Insbesondere Dachsystemteile wie der neue Braas Clip zur Sturmsicherung bieten auch bei starken Sturmböen zuverlässige Sicherheit. Hilfe bei der Planung und Verarbeitung gibt es vom Systemanbieter in Form eines kostenfreien Onlinetools zur Windsogberechnung.

Über Braas

Die Braas GmbH ist Deutschlands führender Anbieter von kompletten Dachsystemen. 

Mit über 60 Jahren Dachexpertise bietet Braas seinen Kunden alles rund um das geneigte Dach, und das auf höchstem Qualitätsniveau: von Dachsteinen und Dachziegeln über Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung bis zu einem umfassenden Serviceangebot. In Deutschland arbeiten rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 17 Standorten. Die Braas GmbH ist ein Unternehmen der Braas Monier Building Group.

Kontakt/Rückfragen:

Stefanie Mohmeyer
Pressereferentin
T: 06171-61 2681
F: 06171-61 2330
E: stefanie.mohmeyer@braas.de

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Mehr als zwei Drittel der Hausbesitzer lassen ihr Dach nicht regelmäßig von einem Dachprofi unter die Lupe nehmen und riskieren so hohe Folgekosten durch kleine Schäden.

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Mehr als zwei Drittel der Hausbesitzer lassen ihr Dach nicht regelmäßig von einem Dachprofi unter die Lupe nehmen und riskieren so hohe Folgekosten durch kleine Schäden.

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