Neue Dächer braucht das Land

Umfrage zeigt: Mehr als die Hälfte der deutschen Hausbesitzer haben ihr Dach noch nie sanieren lassen. Dass sie so hohe Energieverluste in Kauf nehmen, wissen die meisten nicht.

Dienstag, 27. Juni 2017

Oberursel, 27. Juni 2017. Die Erklärung ist meist einfach: aus den Augen, aus dem Sinn. Ist das Haus fertig gebaut und die letzte Dachpfanne verlegt, ist für die meisten Hausbesitzer das Thema Dach abgeschlossen. Laut einer aktuellen, repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von Braas haben mehr als die Hälfte (59 Prozent) der Eigenheimbesitzer ihr Dach noch nie sanieren lassen.  Dabei ist der Energieverlust bei einem schlecht gedämmten Dach sehr hoch. Zudem kann eine Missachtung der mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) verbundenen Dämmrichtlinien zu Bußgeldforderungen führen.

Wenn im Laufe der Jahre keine gravierenden Schäden entstanden sind, kümmern sich die wenigsten Hausbesitzer um das eigene Dach. Besonders alarmierend: Fast die Hälfte (46 Prozent) der Hausbesitzer, deren Haus vor 1990 gebaut wurde, haben das Dach seit dem Bau nicht umfassend sanieren lassen. „Abgesehen von eventuellen Mängeln, ist eine Überprüfung des Daches bei diesem Alter auch aus energetischen und sicherheitstechnischen Gesichtspunkten ratsam. Denn was vor rund 30 Jahren noch ausreichend war, ist heute meist nicht mehr zu verantworten“, erklärt Alexander Flebbe, Experte für Dachsysteme bei Braas. Für eine Dachsanierung sollten Hausbesitzer auf hochwertige, aufeinander abgestimmte Komponenten setzen. Als führender Dachsystemhersteller bietet Braas von Dämmung über Dachpfannen und Solaranlagen bis hin zu den passenden Dachsystemteilen alles für ein rundum sicheres und energieeffizientes Dach.

Durch energetische Dachdämmung Energiekosten senken
Ein unsanierter Altbau verbraucht meist deutlich mehr Energie als ein Gebäude, das nach heutigem Standard gebaut wurde. Häufig liegt dies an einer nicht mehr zeitgemäßen oder gar fehlenden Dachdämmung.

In den letzten Jahren haben energetische Sanierungen in Deutschland stark zugenommen. Das liegt nicht zuletzt an der Energieeinsparverordnung (EnEV). Wer neu bauen möchte oder sein Eigenheim umfangreich saniert, der muss sich an einen durch die Verordnung vorgeschriebenen Energieverbrauch halten. Allerdings gaben nur knapp die Hälfte der im Auftrag von Braas befragten Hausbesitzer an, die aktuelle EnEV 2014 und die damit verbundenen Pflichten zu kennen. Besonders auffallend: Bei den jüngeren Hausbesitzern (unter 40 Jahren) wissen ganze 62 Prozent nicht über die Anforderungen und Auswirkungen der EnEV Bescheid. Dabei verlieren Hausbesitzer so bares Geld. Ist ein Dach nach den vorgegebenen EnEV-Standards saniert, entweicht bis zu 70 Prozent weniger Energie in die Umwelt.  Hinzu kommt, dass es für die energetische Optimierung, also auch für die Dämmung von Häusern eine ganze Reihe von Fördertöpfen gibt.

Auf Experten vertrauen
Es ist also ratsam, auch ohne einen gravierenden Schaden das Dach in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann unter die Lupe nehmen zu lassen. So kann nicht nur den Heizkosten auf den Grund gegangen werden, möglicherweise wird auch noch ein drohendes Bußgeld vermieden. Besonders Bauherren, die ein altes Haus gekauft haben, sollten dringend überprüfen lassen, ob Sanierungsarbeiten notwendig sind. Das ist zum Beispiel mit den Braas SystemPartnern möglich. Die Meisterbetriebe bieten nicht nur eine professionelle Beratung, sondern auch ein funktionsfähiges und sicheres Dach.

Über Braas

Die Braas GmbH ist Deutschlands führender Anbieter von kompletten Dachsystemen. 

Mit über 60 Jahren Dachexpertise bietet Braas seinen Kunden alles rund um das geneigte Dach, und das auf höchstem Qualitätsniveau: von Dachsteinen und Dachziegeln über Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung bis zu einem umfassenden Serviceangebot. In Deutschland arbeiten rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 17 Standorten. Die Braas GmbH ist ein Unternehmen der BMI Group.

Kontakt/Rückfragen:

Susanne Bertman
Referentin Öffentlichkeitsarbeit 
T: 06171-61 2681
F: 06171-61 2330
E: susanne.bertman@braas.de

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