ALLES BEDACHT?

Wie aus dem Kostenfaktor Dach ein Sparfaktor wird

Mittwoch, 28. April 2010

Ein neues Dach plant man maximal zweimal im Leben: Bei Neubauvorhaben oder einer entsprechenden Sanierung. Umso wichtiger ist es, heute wegweisende Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Richtig geplant, lohnt sich die Investition langfristig auch für das eigene Portemonnaie.

Das Thema Dämmung spielt bei der Planung eines neuen Daches eine besonders wichtige Rolle. Denn daran entscheidet sich, wie energieeffizient das Haus in den kommenden Jahrzehnten ist. Ein gut gedämmtes Dach kann zwischen 10 und 20 Prozent Energie einsparen. Eine Einsparung, die sich nicht nur am Ende des Jahres im Geldbeutel deutlich bemerkbar macht: In der Regel amortisieren sich die Ausgaben für die Dämmung innerhalb weniger Jahre. Und auch die Umwelt dankt – denn der geringere Energieverbrauch hilft, den CO2-Ausstoß zu mindern. „Die Dämmung des Daches ist ein elementarer Bestandteil für energieeffizientes Wohnen und Leben“, erklärt Energieexperte Alexander Flebbe von Braas, dem führenden Anbieter von Systemlösungen für das geneigte Dach in Deutschland. Bei der Dachdämmung stehen sich zwei unterschiedliche Systeme gegenüber: Die Aufdachdämmung und die Zwischensparrendämmung. Eleganter und effizienter ist die Aufdachdämmung: Im Gegensatz zur Zwischensparrendämmung wird hier das Dämmmaterial vollflächig und wärmebrückenfrei von oben zwischen Dachsparren und Dachpfannen aufgebracht. Das Dach wird wie ein ein lückenloser Deckel abgeschlossen. Nur so können größtmögliche Energieeinsparungen realisiert werden.

Doch ein Dach kann noch mehr: Ganzheitlich betrachtet, ist es eine brachliegende Nutzfläche, die sich zur Gewinnung von Sonnenenergie einsetzen lässt. Sogar im nicht gerade sonnenreichen Deutschland können Haubesitzer die unerschöpfliche Energiequelle der Sonne für sich nutzen – der solare Deckunganteil bei der Warmwasseraufbereitung liegt im Jahresdurchschnitt bei immerhin rund 65 Prozent. Dabei kann in den Sommermonaten die Heizung in den meisten Fällen ganz ausgeschaltet bleiben: Die Solaranlage übernimmt die Warmwassererzeugung allein. Mit Braas Thermokollektoren auf dem Dach können Hausbesitzer so teure Heizkosten und Energie sparen. Die Sonne erhitzt z. B. das Brauchwasser kostenlos, schont Ressourcen und reduziert die CO2 -Belastung der Umwelt.

Da kein Gebäude dem anderen gleicht und jede Bausubstanz anders ist, ist es wichtig, dass Hausbesitzer die für ihr Dach richtige Lösung finden. Ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem Dachdeckermeister ist daher ratsam. Er berät auch, welche aktuellen Vorgaben der Energie-Einsparverordnung eingehalten werden müssen. Und noch ein Tipp: Sowohl energetisches Bauen oder Sanieren als auch Thermokollektoren werden staatlich gefördert. Seit 2010 müssen Solarkollektoren „SolarKeymark“ zertifiziert sein, um von der BAFA gefördert zu werden. Braas Thermokollektoren haben diese Zertifizierung erhalten. Welche Fördermöglichkeiten es gibt, können Hausbesitzer auf www.braas.de erfahren.

Die Marke Braas

Braas ist die bekannteste Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, die bundesweit von der Monier GmbH produziert und vertrieben wird. Die Monier GmbH, Eigentümerin der Marke Braas, ist ein Unternehmen der Monier Gruppe. Die Leidenschaft für Qualität und die besten Services für die Kunden machen Monier zum weltweit führenden Hersteller von Baustoffen für das geneigte Dach und Schornsteinsystemen. Das Unternehmen ist in 46 Ländern aktiv und produziert an mehr als 150 Standorten.

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Datum: 07.02.2017 | Dateigröße: 632 kB

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Mit einer modernen Dachdämmung von Braas können Hausbesitzer den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent senken.

Datum: 07.02.2017 | Dateigröße: 175 kB

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Sonnenernte mit System: Die Braas Thermokollektoren

Datum: 07.02.2017 | Dateigröße: 2.9 MB