Erfahrungsberichte

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik bei Braas

Mein Name ist Cüneyt. Ich absolviere seit dem 16. August 2010 meine Ausbildung zur „Fachkraft für Lagerlogistik“ am Standort Heusenstamm.

Durch meinen Vater, der bei der Braas GmbH seit 39 Jahren in der Produktion beschäftigt ist, erhielt ich die Möglichkeit einen Einblick in die Firma zu bekommen. Da ich mich für die Logistik sehr interessiere, hatte ich dass Glück durch Herrn Kiefer, Technischer Leiter und Ausbilder bei der Braas GmbH, eine Ausbildung anzufangen.

Je nachdem in welcher Abteilung ich eingesetzt werde, bekomme ich verschiedene Aufgaben in der Verladung/Logistik vermittelt. Dabei macht mir die gute Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen sehr viel Spaß.

Was mir im Unternehmen besonders gefällt, ist das positive Arbeitsklima und der fürsorgliche Umgang der Ausbilder und Kollegen mit den Auszubildenden.

Industriekaufmann

Mein Name ist Dennis, ich bin 22 Jahre alt und habe im August 2013 meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Braas GmbH in Oberursel begonnen.

Zunächst studierte ich Informatik, entschied mich auf Grund des mir fehlenden Praxisbezugs aber danach doch für eine Ausbildung.

Da ich mein Abitur bereits mit Schwerpunkt Wirtschaft abgeschlossen habe und mein Interesse dadurch den wirtschaftlichen Schwerpunkten galt, habe ich mich entschlossen eine kaufmännische Ausbildung zu absolvieren. Hauptargument für den Industriekaufmann war für mich die Vielfältigkeit, die diese Ausbildung zu bieten hat. Hinzu kommt, dass ich mir selber noch nicht ganz klar war, welcher Beruf mir genau zusagt und ich durch die Aufgabenvielfalt dieses Berufes möglichst viele Einblicke in das Berufsleben gewinnen wollte, um mir meine spätere Entscheidung einfacher zu machen. Für die Braas GmbH habe ich mich entschieden, weil es ein internationales Unternehmen mit gutem Ruf ist, von dem ich durchweg Positives hörte.

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich fast alle Abteilungen, um einen möglichst guten Einblick in die Arbeit eines Industriebetriebes zu bekommen. In jeder Abteilung gibt es einen Ausbildungsbeauftragten, der für die Auszubildenden zuständig ist. Er bewertet die Leistungen der Auszubildenden und ist gleichzeitig Ansprechpartner u.a. bei Problemen.
Ich wurde in jeder Abteilung vom ersten Tag an eingebunden und konnte als vollwertiges Teammitglied neben dem Alltagsgeschäft auch verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Projekte unterstützen und teils auch in Eigenregie durchführen. So durfte ich zum Beispiel während meines Einsatzes in der Geschäftsführung dabei helfen ein zweitägiges internes Finanz-Meeting zu organisieren und auch daran teilnehmen. In der Personalabteilung durfte ich bei der Organisation eines Assessment-Centers mitarbeiten und anschließen auch die Gespräche und Tests beobachten. Beide Projekte boten mir sehr interessante Einblicke in die Berufswelt.

Industriekaufleute bei Braas besuchen den Blockunterricht an der Feldbergschule in Oberursel. Hier wird die Theorie vermittelt, die für die Zwischen- und Abschlussprüfung der IHK Frankfurt relevant ist. Das erlernte Know-how kann dann in den unterschiedlichen Abteilungen im Unternehmen angewendet werden. Bei Schulthemen, die Schwierigkeiten bereiten, haben wir die Möglichkeit am innerbetrieblichen Unterricht teilzunehmen. Hier können gelernte Inhalte wiederholt oder vertieft werden, um eine optimale Prüfungsvorbereitung zu gewährleisten.

Ich bereue es nicht die Ausbildung zunächst doch einem Studium vorgezogen zu haben, da ich mich nun besser auf die Berufswelt vorbereitet fühle. Außerdem habe ich Zeit gewonnen, um mir klar zu werden, was ich will und eventuell später doch ein rein theoretisches Studium oder ein berufsbegleitendes Modell mit der nötigen Motivation anzugehen.

Industriekaufmann

Ich heiße Philipp, bin 21 Jahre alt und absolviere seit dem 01. August 2013 bei der Braas GmbH in Oberursel eine Ausbildung zum lndustriekaufmann.

Schon während der Schulzeit ist mir bewusst geworden, dass eine rein akademische Ausbildung für mich nicht das Richtige ist.

 

Zum Einen fehlt mir bei einem Studium der praktische Bezug, der vieles verständlicher macht, da man direkt sieht, wie das Gelernte in der Realität umgesetzt wird. Zum Anderen ist eine Ausbildung zu Beginn der Karriere eine gute Basis. Sie bereitet  einen auf das außerschulische Leben vor und man wird selbstständiger, was nicht nur damit zu tun hat, dass man dann schon sein eigenes Geld verdient.

Wegen der vielfältigen Möglichkeiten, die man nach der Ausbildung zum Industriekaufmann hat und den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten, ist die Ausbildung zum Industriekaufmann ideal geeignet für jemanden, der noch nicht genau weiß, in welcher Abteilung er später einmal arbeiten möchte.

Durch den guten Ruf der Firma Braas und die guten Erfahrungsberichte aus meinem Freundeskreis, war für mich schnell klar, dass Braas das richtige Unternehmen für mich ist.

In der Ausbildung durchlaufe ich alle wichtigen Bereiche eines Unternehmens und lerne somit alle Facetten sehr gut kennen. Man kann sich auch im Laufe der Ausbildung für Abteilungen bewerben, die einen interessieren oder man kann auch länger in Abteilungen bleiben, in denen es einem gut gefallen hat. In jeder Abteilung gibt es dabei einen Ausbildungsverantwortlichen, der einen unterstützt, betreut und in allen Belangen zur Seite steht. Man wird in der jeweiligen Abteilung den Kollegen vorgestellt, es werden alle Verbindungen zu anderen Abteilungen aufgezeigt und Schritt für Schritt in die Arbeit der Abteilung eingeführt. Nach einer Eingewöhnungszeit arbeite ich dann selbstständig im Tagesgeschäft mit. Dabei gilt das Motto: "Es gibt keine dummen Fragen, nur wer nicht fragt, ist dumm".

Als Auszubildender bei Braas bekommt man die Möglichkeit,sich in Projekte mit einzubringen. So durfte ich beispielsweise die Einführungswoche für die neuen Auszubildenden von Anfang an planen und durchführen. Ein weiteres großes Projekt, bei dem ich zur Zeit mitarbeite, beschäftigt sich mit der Planung von Weiterbildungsveranstaltungen in ganz Deutschland.

Das Tagesgeschäft  in den Abteilungen ist meist sehr abwechslungsreich und es wird darauf geachtet, dass man nicht überfordert, aber auch nicht unterfordert wird. Dabei gilt wie überall im Leben: "Wer sich anstrengt, wird auch belohnt." Engagement zeigen lohnt sich bei Braas. Wer sich bemüht, wird auch mehr mit einbezogen und bekommt  mehr Verantwortung übertragen.

Der Berufsschulunterricht ist gegliedert in Lernfelder und wird im Blockunterricht abgehalten. Dies hat den Vorteil, dass man sich während der Schulphasen voll und ganz auf das Lernen konzentrieren  kann. Des Weiteren bietet es den Vorteil, in Projekten mitarbeiten zu können, da man während der Betriebsphase durchgängig zur Verfügung steht.

Zusätzlich wird im Betrieb ein innerbetrieblicher Unterricht  angeboten, in dem wir  die Inhalte aus der Schule noch einmal aufarbeiten können und somit perfekt auf die Prüfungen vorbereitet  werden.

Daher fühle ich mich als Auszubildender bei Braas perfekt aufgehoben!