Dachgeschichten

Die Geschichte von einem Kuss, nach dem ein ganzes Dach energetisch saniert wurde.

Willkommen auf der Seite der Braas Dachgeschichten. Hier präsentieren wir Ihnen Geschichten, wie sie das Leben hätte schreiben können. Von Menschen mit ihren kleinen und großen Problemen – die in unseren Geschichten immer vom Dach ausgehen. Unsinn? Konstruiert? An den Haaren herbeigezogen? Sie irren. Über ein Drittel der Wärmeverluste am Haus entstehen durch das Dach. Und trotzdem herrscht bei den meisten Hausbesitzern große Unwissenheit über den Zustand ihres Daches. Heizung, Fassade, in allen Disziplinen sind die Deutschen energetisch auf dem neuesten Stand. Dach? Fragen Sie nicht nach Sonnenschein. Lesen Sie doch einfach einmal die Geschichte von Klara und Fritz, deren junges Glück beinahe über einem undichten Dach zerbrochen wäre. Oder sehen Sie sich gleich die kurzen Filmchen auf Youtube an. Vielleicht finden Sie sich ja wieder in der einen oder anderen Geschichte um Liebe, Verbrechen, Streit und Versöhnung. Viel Vergnügen.

Haute Couture ganz oben.

Die Geschichte von Thorsten und Cecilia ist eine Geschichte von Kreativität und Kilowatt, von männlicher Intuition und von weiblicher Ambition. In der Folge 1 unserer Braas Dachgeschichten lernen Sie zudem ein neues Paradoxon der weiblichen Psyche kennen: „Wie kann man die schönsten Modellkleider entwerfen und gleichzeitig einen Schandfleck von Dach auf der neuen Traumvilla dulden?“ Thorsten greift ein und packt Cecilia bei ihrem Designer-Ehrgeiz. Von Thorsten angestachelt, läuft Cecilia zu kreativen Höhenflügen auf, die bis an die Grenzen der Bauphysik gehen. Sie kombiniert farbige Dach-Ziegel aus der Braas Kreativ-Kollektion mit Photovoltaik-Elementen und Jugendstil-Architektur. Vor so viel Stilsicherheit ziehen wir den Hut. Und vor der brillanten Energiebilanz des neuen Braas Dachsystems verneigen wir uns ehrfurchtsvoll. Bitte unten klicken für die ganze Geschichte in bewegten Bildern.





Gipfelgespräche mit Stresstest fürs Dach.

Bei Familie H. werden wenig Kompromisse gemacht. Das Lebensmotto von Herrn H. einem erfolgreichen Investmentbanker aus dem Taunus, lautet: „Wenn es das Beste ist, was zu bekommen war, wird es schon gut genug für mich sein.“ Frau H. hingegen lebt ihre Kompromisslosigkeit eher im sozialen Bereich aus. Neben dem SUV ihres Mannes parkt sie demonstrativ ihren Kompaktwagen mit Hybridmotor. Bei der Entscheidung über das zu renovierende Dach gipfelte die Kompromisslosigkeit beider in einem heftigen Streit. Herr H. wollte ein repräsentatives Dach, das perfekt zur anspruchsvollen Architektur passte. Frau H. legte Wert auf Energieeffizienz und wollte auch noch Strom erzeugen mit dem Dach. Als äußerst erfolgreiche Unterhändlerin erwies sich Tocher Lea. Sie hatte da in der Schule von einem Wunderdach gehört, das Schmutz aus der Luft in Blumendünger umwandelt. Was an der Geschichte dran ist, sehen Sie, wenn Sie unten klicken.





Verliebt, verlobt, aufsparrengedämmt.

Was hat ein Kater mit einem Solardach zu tun? Warum hängt auf einmal Klara’s „Ja“ zu Fritz` Heiratsantrag von der Verlegung von Braas DivoDämm ab? Fragen, die Ihnen nur Folge 3 der Braas Dachgeschichten beantwortet. Die Folge, in der alle Elemente der klassischen Liebesgeschichte vorkommen, wie wir sie seit Shakespeare kennen: Liebe, Verzweiflung und die diffusionsoffene Unterspannbahn. Musste Klara ihren Fritz zum Äußersten treiben, sodass er sein Heil nur noch in der Bestellung eines Dachdeckers finden konnte? Ja, sie musste, und es war gut so. Denn die Bande, die das intelligente Dachsystem von Braas um das junge Paar geschlungen hat, sind fester als die First- und Gratbahn Figaroll Plus. Obwohl die auch sehr lange hält. Klicken Sie unten, um die ganze Geschichte zu sehen. Oder laden Sie das Booklet mit der ganzen Geschichte zum Nachlesen herunter.





Zacharias und das geständnis des dachhandwerkers.

Herr Zacharias ist Krimiautor. Abends zumindest. Und am Wochenende und im Urlaub. Aber seit neuestem ist Herr Zacharias auch Vater von liebreizenden Zwillingen. Seit deren Geburt läuft es mit den Krimis allerdings nicht mehr so gut – zu lautstark machen die beiden sich in Herrn Zacharias‘ Arbeitszimmer bemerkbar. Mit Hilfe eines routinierten Ermittlungshelfers – seines Schwiegervaters - stellt Zacharias fest, dass in seinem Fall die Leiche nicht im Keller, sondern auf dem Dachboden liegt. Dort entsteht nach fachmännischer Aufsparrendämmung und Neueindeckung ein neues Arbeitszimmer vom Feinsten – ohne Kinderlärm. Der Grund: Die besonders schallschluckenden Braas Dachpfannen sorgen dafür, dass er auch vom Straßenlärm viel weniger mitbekommt. Was sich auf die Qualität der Krimis durchaus positiv auswirkt. Unten klicken, um zu Herrn Zacharias` Geständnis zu gelangen.